Drei Fragen an unseren Neuzugang Jessica

Vor einigen Wochen hat unser Redaktions-Team erneut Zuwachs bekommen: Jessica Baum ist seit Anfang Juni Teil des Möller Horcher-Teams und textet jetzt tatkräftig Content für PR, Social Media, Lead Relations und Corporate Websites. Wie Jessica zu uns gekommen ist und wieso sie nach ihrem Studium drei Monate in Spanien gelebt hat, verrät sie im Interview.

Jessica, du bist jetzt seit gut vier Monaten Teil unseres Redaktions-Teams. Kannst Du kurz erzählen, wie Du zu Möller Horcher gekommen bist?
Ich hatte mich Mitte April auf die ausgeschriebene Redaktions-Stelle beworben und wurde direkt am nächsten Tag von Tanja angerufen. Sie hat mir einige Fragen zu meinem Werdegang gestellt und wollte wissen, wie ich mir einen Alltag in einer Agentur so vorstelle – denn bisher hatte ich noch keine Agentur-Erfahrung. Bereits in der darauffolgenden Woche kam die Einladung zum Vorstellungsgespräch. Es war zwar anstrengend – dank der angenehmen Atmosphäre auf eine sehr positive Art und Weise –, aber als ich das Gespräch auf dem Nachhauseweg noch einmal Revue passieren ließ, war mir eigentlich klar, dass ich unbedingt Teil des Teams sein möchte, denn ich habe mich schon beim Gespräch super wohlgefühlt. Man hat mir vermittelt, dass man wirklich Wert auf eine gute Zusammenarbeit legt, was mir persönlich sehr wichtig ist. Ich bin sehr froh, hier sein zu dürfen.

Und wie kommst Du mit den neuen Themen in der Agentur zurecht? Hattest Du vielleicht schon früher mit Software zu tun? Was hast Du vorher gemacht?
Was den B2B-Bereich und die Themen IT und Hightech angeht, bin ich eine Quereinsteigerin: Ich habe Germanistik studiert und bereits während und vor allem nach meinem Studium Erfahrungen in unterschiedlichen Branchen gesammelt. Darunter im E-Commerce, in Redaktionen und auch in einem Buchverlag. Dabei bin ich meiner Leidenschaft fürs Texten immer treu geblieben, auch wenn ich häufig im Bereich Lektorat gearbeitet habe. Aus diesem Grund sind die Themen bei Möller Horcher für mich zwar neu, aber auch sehr spannend. Bei der Einarbeitung hilft mir sicherlich ein Stück weit, dass ich mich für Technik interessiere.

Da wären wir ja schon beim Thema „Interesse“ – Du interessierst Dich nicht nur für Technik, sondern hast auch eine große Leidenschaft für die Unterwasserwelt. Kannst Du uns kurz erzählen, warum es Dich deswegen nach Spanien verschlagen hat?
Der Grund ist ganz einfach: Ich habe, seitdem ich denken kann, eine Schwäche für alles, was mit der Unterwasserwelt zu tun hat. Im Alter von fünf Jahren habe ich schwimmen gelernt und war über viele Jahre Mitglied in der DLRG; ich habe das Schwimmen sogar fast zehn Jahre lang als Leistungssport betrieben. Als ich elf Jahre alt war, habe ich außerdem meinen Tauchschein in der Dominikanischen Republik gemacht. Nicht zuletzt ist das sicherlich auch einer der Gründe für meine größte Leidenschaft, nämlich meine Lieblingstiere: Delfine. Mein Traum war es schon immer, einmal irgendwas in dem Bereich zu machen, und sei es nur für einige Monate. Deshalb habe ich die Übergangsphase zwischen Studium und Job für eine dreimonatige Auszeit genutzt und im Sommer 2014 in Südspanien, genauer gesagt in Tarifa, gelebt. Dort habe ich für eine Schweizer Stiftung ehrenamtlich im Wal- und Delfinschutz gearbeitet. Die Stiftung bietet Whale-Watching an, und meine Aufgabe war neben der Betreuung der Gäste auf den Booten u.a. auch 30-minütige Informationsvorträge vor den Bootsausfahrten zu halten. Außerdem habe ich mich natürlich auch textlich verewigt und einige Blogbeiträge für die Webseite der Stiftung geschrieben. Es war eine sehr anstrengende, aber auch unglaublich erfüllende Zeit, die ich auf keinen Fall missen möchte!

Autor: Hannah Winter-Ulrich

Redakteurin der Möller Horcher PR GmbH

Schreibe einen Kommentar

Pflichtfelder sind mit * markiert.


Send this to friend