Drei Fragen an Elke, unser „Mädchen für alles“

Im Oktober 2015 kam Elke als Assistentin für die Freiberger Niederlassung zu Möller Horcher. Mit ihr fanden wir nicht nur Unterstützung im Back-Office, sondern jemanden, der mitdenken und anpacken kann. Über ihren ersten Tag – und die vielen abwechslungsreichen Tage seither – spricht sie im Interview.

Elke, du bist ja quasi anlässlich des 15-jährigen MH-Jubiläums eingestiegen – und somit gleich mit einem großen Get-together mit allen Kollegen. Wie war das für dich? Und was hat sich seitdem verändert?
Tatsächlich habe ich durch das Jubiläum einen ganz besonderen ersten Arbeitstag gehabt: Nicht nur, dass ich dazu mit den Freiberger Kollegen bis nach Bamberg gefahren bin – wer legt an seinem ersten Tag schon über 250 Kilometer zurück? Nein, ich habe gleich alle Kollegen unserer zwei Niederlassungen in einer sehr lockeren Atmosphäre kennengelernt. Auf dem Segway durch Bamberg cruisen und abends eine Bierverkostung genießen. Solch ein Onboarding wünschen sich vermutlich viele Mitarbeiter. Überrascht hat mich vor allem der familiäre Umgang der Kollegen untereinander. Begrüßt wurde ich von jedem mit einer Umarmung – das habe ich in meinem bisherigen Berufsleben noch nie erlebt.

Neu waren für mich auch die Branche und die Themen. Bis dahin war ich nur in produzierenden Unternehmen tätig. Das Produkt von Möller Horcher war anfangs für mich nur schwer zu erfassen: Kommunikationsdienstleistungen, Beratungen und Texte – das alles ist nicht ganz so einfach zu greifen wie ein Produkt, das man tatsächlich anfassen kann.

Was sich seither verändert hat? Mein persönliches Aufgabengebiet hat sich seit meinem ersten Arbeitstag erheblich gewandelt – von der reinen Assistenz mit Aufgaben wie Clippingservice, Recherche und Nachfassen hin zur Buchhaltung. Außerdem übernehme ich mittlerweise sehr viele organisatorische Aufgaben für die Freiberger Agenturniederlassung. Und aus Kollegen sind echte Freunde geworden.

Das hast du schön gesagt. Was wünschst du dir für die Zukunft von Möller Horcher und für dich selbst?
Ich würde mir wünschen, dass unser Unternehmen kontinuierlich wachsen kann und dass wir all unsere Ziele erreichen – ja, da spricht der BWLer aus mir. Dafür ist es natürlich wichtig, dass wir technisch und in unseren Fähigkeiten immer up to date bleiben. Deshalb hoffe ich, dass unsere Mitarbeiter weiterhin in ihren Interessen und Talenten bestmöglich gefördert werden. Mir ist natürlich klar, dass wir als Agentur mit einigen Herausforderungen konfrontiert sind: Kunden geben zunehmend kleinteiligere Projekte mit kürzeren Laufzeiten in Auftrag. Das führt für uns zu einer Planungsunsicherheit, der wir entgegenwirken müssen, um unser Wachstum zu sichern. Für mich selbst steckt die Arbeit bei Möller Horcher immer voller Abwechslung und vieler schöner Momente mit den Kollegen. Es passt für mich einfach menschlich wie beruflich. Daher freue ich mich schon jetzt, auch nach meiner bald anstehenden Elternzeit wieder an meinen Schreibtisch zurückzukehren.

Und wenn du mal nicht im Back-Office unserer Agentur schaltest und waltest: wie verbringst du deine Freizeit?
Dann schalte und walte ich im Back-Office meiner Familie. Ich habe bereits eine kleine Tochter von knapp drei Jahren. Daher ist sie es, die den Großteil meiner Freizeitgestaltung bestimmt.

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