Drei Fragen an unsere Wort-Jongleurin Jenny

je_kreativ_loUnsere Freiberger Redakteurin Jenny hat ihr Talent zum Beruf gemacht. Wo der Weg zum kreativen Schreiberling anfing und wie ihr Texteralltag heute so aussieht, verrät sie im Interview.

Jenny, wir wissen, dass du Redakteurin bist. Aber wer dich näher kennenlernt, weiß, da ist mehr: Du dichtest, du reimst und du schreibst Lieder. Wie bist du eigentlich zum Schreiben gekommen und woher nimmst du deine Kreativität?
Ich habe eigentlich schon immer gerne geschrieben – als Kind zum Beispiel Gedichte für Familiengeburtstage oder dann später eine Kolumne für die Schülerzeitung. Wo meine Inspiration herkommt? Das wüsste ich manchmal auch gerne. Oft sprudelt es einfach aus mir heraus. Ich würde aber sagen, dass mich vor allem meine Mitmenschen inspirieren. Der tägliche Austausch mit den Kollegen und der Kontakt zu den Kunden geben immer neue Impulse und dann kommen die Worte von selbst. Die Idee für das Lied zum 15-jährigen Jubiläum von Möller Horcher im letzten Jahr kam auch ganz plötzlich an einem ganz normalen Arbeitstag.

Als junge Mutter musst du dir bestimmt auch zuhause viele Geschichten ausdenken. Wie sieht denn bei dir die Vereinbarung von Arbeits- und Mama-Alltag aus?
Erstaunlicherweise klappt das sehr gut. Als ich Anfang 2015 bei Möller Horcher in Vollzeit anfing zu arbeiten, habe ich mir schon Sorgen gemacht, ob das alles so funktioniert – zu Hause und im Büro. Und natürlich hatte ich auch Gewissensbisse, wenn andere Mütter sagten, ich würde doch so viel verpassen und ich könne die verlorene Zeit mit dem Nachwuchs nicht zurückholen. Das stimmt ja auch bis zu einem gewissen Grad. Andererseits sorgt meine Arbeit bei Möller Horcher auch für eine gewisse Balance: Ich nutze die Zeit mit meiner Tochter viel intensiver und fühle mich ausgeglichener, weil ich in meinem Job meine Kreativität ausleben und meine Persönlichkeit weiterentwickeln kann. Natürlich geht das nicht ohne Unterstützung: Zu Hause hält mir mein Mann den Rücken frei und Möller Horcher als familienfreundliches Unternehmen bietet mir die Flexibilität, damit ich beidem gerecht werden kann – der Familie und dem Beruf.

Wenn du einmal einen Tag lang den Platz mit einem deiner Kollegen tauschen könntest, wer wäre es und wieso?
Einen Tag lang im Chefsessel sitzen, fände ich schon spannend. Ich jongliere nicht nur gerne mit Worten, sondern auch mit Ideen, zum Beispiel um interne Prozesse zu optimieren oder neue Visionen zu entwickeln. Da bietet eine solche Position natürlich noch mehr Möglichkeiten. Aber meiner Meinung nach zieht das Team von Möller Horcher ohnehin gemeinsam an einem Strang und jeder kann sich mit seinen Stärken einbringen, damit wir unsere und die Ziele unserer Klienten erreichen.

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