dmexco 2014 – Entering new dimensions

Schon das diesjährige Motto der dmexco „Entering new dimensions“ zeigt: Understatement und Marketing passen nicht zusammen. Und das spiegelt sich auch in der Entwicklung der inzwischen größten Digitalmesse Europas wider: es wird Jahr für Jahr größer, lauter, bunter und internationaler: 3 Hallen, 66.000 m², 807 Aussteller und 470 Sprecher aus aller Welt. Der Ansturm des ersten Messetags zeigt, dass die mehr als 30.000 erwarteten Besucher auch kein Wunschtraum der Veranstalter bleiben werden (2012: 22.000, 2013: 26.000). 20 Prozent Wachstum – davon träumt jeder Messeveranstalter. Vor ein paar Jahren wurde der dmexco-Vorgänger OMD (bis 2008) noch als Treffpunkt für Nerds mit stark technischem Fokus gesehen. Inzwischen haben die Veranstalter das Programm immer mehr in Richtung Gesamt-Marketing-Themen entwickelt, mit renommierten und internationalen Speakern aus der Branche. Dieses Jahr dreht sich alles um das Internet der Dinge, also die zunehmende Digitalisierung in der Industrie und im täglichen Leben. Dies erfordert auch bei Unternehmen in den Bereichen Marketing, Media und Konsumentenkommunikation ein Umdenken – Stichwort „Digiconomy“. Und das wiederum macht die Messe für Marketers und Kreative immer attraktiver.

dmexco2014_Eingang
Auch dieses Jahr gibt es wieder einige Neuerungen: die Congress und Debate Hall im neuen Design und mit mehr Zuschauerkapazitäten, ein Startup Village, das Jungunternehmern eine Präsentationsplattform für ihre neuen Business-Ideen bietet, und die „World of Experience“ mit Showrooms für marketingrelevante Innovationen und Produkte zum Anfassen. Auch in der Google-Zentrale im Silicon Valley hat man das Potential der Messe inzwischen erkannt: hier wird die dmexco mit als eine der führenden Messen in Europa gehandelt.

dmexco_Start-up-Village

Damit ist klar: Dieses Gipfeltreffen der Entscheider und Visionäre der Digitalwirtschaft steht natürlich auch bei vielen unserer Kunden auf der Agenda der Must-go-Messen, darunter Netpioneer, Heidelpay, PPRO Group und Actindo. Also auf nach Köln, denn natürlich lassen sich auch Journalisten und Blogger dieses wichtige Branchen-Event nicht entgehen. Alle sind sie da, um sich über neue Trends zu informieren und sich Inspirationen zu holen. Auch wenn inzwischen Journalisten auf Messen immer schwieriger für feste Gesprächstermine zu gewinnen sind, da sie sich natürlich auch lieber das Konferenzprogramm anschauen und Terminstress vermeiden möchten: mit interessanten und exklusiven Themen lassen sie sich meist doch für ein Gespräch ködern. Während zwar in der Regel keine Zeit für tiefergehende thematische Diskussionen ist, kann selbst ein kurzes persönliches Kennenlernen schon die ein oder andere Tür für eine zukünftige Zusammenarbeit und Berichterstattung öffnen. So lohnt sich die Messeteilnahme nicht nur im Hinblick auf die Kontaktpflege mit bestehenden Kunden und die Gewinnung neuer Leads, sondern – interessante und am besten noch exklusive Themen und das Vorhandensein entsprechenden Pressematerials vorausgesetzt – auch als Investition in die positive Medienberichterstattung.

dmexco_World-of-Experience

Falls Sie die größte Digitalmesse in Europa dieses Jahr verpasst haben, treffen wir uns vielleicht auf dem nächsten Event. Denn auch für Messen gilt die alte Fußballer-Weisheit: Nach dem Spiel ist vor dem Spiel. So verrät mir etwa Sebastian Gebele von Heidelpay, dass er schon wieder voll in der Planung für die Internet World 2015 steckt, die im kommenden Februar in München sattfindet.

Autor: Katja Dreißig

Consultant der Möller Horcher PR GmbH

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