CeBIT-Eindrücke 2014: Roboter-Poledance im strukturierten Chaos

Das Highlight-Event der IT-Branche darf auf der Agenda unserer Neuzugänge natürlich nicht fehlen. Daher haben wir die beiden für zwei Tage mit auf die CeBIT genommen, sie von Termin zu Termin und von Halle zu Halle geschickt. Und so haben sie die Messe erlebt:

1. War das deine 1. CeBIT?
Maria Müller: Ja. Ich habe viel von ihr gehört, aber jetzt sind wir uns auch begegnet 

Antonio Vega: Jawohl.

2. Dein Eindruck von der CeBIT in drei Wörtern:
Maria Müller: Gigantisch, stickig, bunt.

Antonio Vega: Großes strukturiertes Chaos.

CeBIT-Roboy

3. Was hat dir am besten gefallen?
Maria Müller: Die vielen Kontakte, die man unterwegs auch einfach knüpfen konnte. Wenn man sich von Halle zu Halle laufend in der Sonne eine kurze Auszeit genommen hat, kam man leicht mit anderen ins Gespräch.

Antonio Vega: Die Errungenschaften/Entwicklungen im Robotics Bereich.

4. Was hat dich am meisten überrascht?

CeBIT-RobotDanceMaria Müller: Die Massen an fachfremden Besuchern, obwohl die Messe ihren Schwerpunkt auf den B-2-B-Bereich gelegt hat. Die Schlacht um die Werbegeschenke war enorm.

Antonio Vega: Poledancende Roboter, womit der Kreis zu Frage Nummer 3 geschlossen wäre.

5. Was war das coolste Werbegeschenk, das du ergattert hast?

Maria Müller: Auch wenn ich darauf überhaupt nicht aus war, habe ich mich sehr über einen großen orangefarbenen Lolli mit weißem „U“ in der Mitte gefreut.

CeBIT-LolliAntonio Vega: Ich schwanke zwischen Riesenlolli und Strohhut.

6. Würdest du nächstes Jahr wieder hinfahren? Warum? Bzw. warum nicht?

Maria Müller: Wenn ich zuvor genügend Termine ausgemacht habe, ja. Spontan noch ein paar Gespräche zu organisieren, ist wirklich sehr schwer. Allerdings müssten diese Termine auch an verschiedenen Orten auf dem Messegelände stattfinden, damit man auch an die frische Luft kann und sich nicht die Beine in den Bauch steht. Ansonsten war es ein schönes Erlebnis, das ich allerdings nicht noch ein weiteres Mal bräuchte.

Antonio Vega: Definitiv ja! Vor allem, damit ich mehr von der Ausstellung mitbekomme als nur die Eindrücke, die bei der Wanderung von Termin zu Termin entstehen.

Autor: Esther Mahr

Leitende Redakteurin der Möller Horcher PR GmbH

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