Zusammen ist’s am schönsten – meine ersten Monate bei Möller Horcher

Eda Nur Dogan, 10.03.2020 ***

Als überzeugte Offenbacherin mit umfangreichem Insiderwissen war ich bis vor ein paar Monaten der festen Meinung, bereits alle Hotspots meiner Wahlheimat zu kennen. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich allerdings noch nicht die Kommunikationsagentur Möller Horcher auf dem Schirm. Wer ich eigentlich bin? Hey, ich bin Eda Nur Dogan und gehöre als erste Auszubildende seit Juli 2019 zum Agenturteam. Wie ich meine ersten Monate bei Möller Horcher empfunden habe und warum ich neben dem Kaffee (Spoiler-Alarm: Er ist einfach der beste in ganz Offenbach!) insbesondere meine Kollegen und Kolleginnen nicht mehr missen möchte, verrate ich Ihnen im Folgenden.

Ich erinnere mich noch genau daran, wie ich die offene Ausbildungsstelle als Kauffrau für Büromanagement entdeckt habe. Da ich zuvor schon sowohl in einem Steuerbüro als auch im Bereich Buchhaltung erste Erfahrungen sammeln konnte, war mein Interesse direkt geweckt. Neugierig besuchte ich die Möller Horcher Website. Das Agenturteam machte auf mich sofort einen sympathischen Eindruck. Auch ein gewisser Familiengedanke schien in der Unternehmenskultur fest verankert zu sein – definitiv zwei Gründe, die meinen Wunsch verstärkten, mich schnellstmöglich zu bewerben. Es dauerte nicht lange und ich durfte mich auf ein Vorstellungsgespräch freuen. Auch hier setzte sich mein gutes Bauchgefühl fort. Nach dem Gespräch war ich mir sicher: Das wird mein neuer Arbeitsplatz! Und so war es dann auch – ehe ich mich versah, hatte ich die erwünschte Zusage.

 

Unterstützung ist selbstverständlich

Mich in der ersten Woche zurechtzufinden, war gar nicht so einfach. Zu Anfang bestand eine meiner größeren Herausforderungen darin, zu verstehen, wie die Agentursoftware HQ funktioniert und in welchem Ordner ich welche Datei finde und abzulegen habe. Auf die Hilfe meiner Kollegen konnte ich mich dabei von Tag eins an verlassen. Sie haben für mich nicht nur einen detaillierten Einarbeitungsplan inklusive zahlreicher begleitender Workshops vorbereitet, sondern stehen mir jederzeit mit Rat und Tat zur Seite. Zusätzlich habe ich mir ein eigenes Workbook mit HowTo’s erstellt, in dem alles steht, was ich wissen muss und das für alle Fälle griffbereit auf meinem Schreibtisch liegt. Generell schätze ich die gute Arbeitsatmosphäre und den Umgang mit den Kollegen sehr. Besonders toll finde ich es, hauptsächlich mit Frauen zusammenarbeiten. Denn so gibt es einfach mehr gemeinsame Themen, über die man in der Mittagspause oder einer kurzen Kaffeepause, natürlich während man den besten Kaffee Offenbachs genießt (ja, das kann ich nicht oft genug betonen!), quatschen kann. Zwei Tage in der Woche besuche ich begleitend die Berufsschule. Auch hier unterstützen mich meine Kolleginnen, allen voran Tanja und Elke. Sie fragen mich regelmäßig, was ich gerade in der Schule mache oder ob ich Hilfe beim Lernen für die Klausuren brauche.

 

Wie eine zweite Familie

Übrigens: Ich bin ein Drilling. Meine Familie, vor allem meine Geschwister, bedeuten mir einfach alles. Ich bin durch und durch Familienmensch. Daher war es umso schöner, schon in meiner zweiten Arbeitswoche die Zweitniederlassung in Freiberg zu besuchen und die komplette Möller Horcher Familie kennenzulernen. Die Freiberger haben mich sehr herzlichen empfangen, sodass ich mich direkt wohl gefühlt habe. Alle hatten ein Auge auf mich und haben mich liebevoll umsorgt. Da dies überhaupt mein erstes Mal in Freiberg war, haben die Kolleginnen gleich die Gelegenheit genutzt, um mit mir einen kleinen Stadtrundgang zu machen. Und ich muss sagen: Freiberg ist wirklich wunderschön. Vor allem die malerische Altstadt hat es mir angetan. Gemeinschaft wird bei Möller Horcher großgeschrieben. Damit sich die Kollegen aus Offenbach, Freiberg und im Home Office regelmäßig immerhin digital sehen und so gegenseitig auf dem aktuellen Stand halten, gibt es jeden Montag unser berühmtes MontagsHuddle. Einmal im Monat veranstalten wir in Offenbach zudem ein gemeinsames Mittagessen, bei dem zwei Kollegen zusammen für alle kochen – eine wirklich großartige Sache. An diesen Tagen verzichte ich dann auch mal gerne auf mein absolutes Lieblingsessen: Pizza mit extra viel Thunfisch und Mais.

Wir haben einen neuen Namen!

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