Das sind die beliebtesten Websites und Apps der mh-Mitarbeiter

Jessica Baum, 22.01.2019 ***

Quelle: Pixabay / krzysztof-m

Was noch bis vor einigen Jahren unvorstellbar war, ist inzwischen alltäglich: Zahlreiche Websites und Apps nutzen wir beinahe jeden Tag, sowohl im privaten als auch im beruflichen Umfeld. Seien es Messenger wie WhatsApp oder Apps wie Facebook, Amazon & Co. Auf welche nützlichen Tools unsere Mitarbeiter in ihrem beruflichen Alltag nicht mehr verzichten wollen und können, verraten wir Ihnen in unserem Blogbeitrag.

Unsere Agenturleiterin und „Freiberg-Grundstein-Legerin“ Sandy kann auf folgende Tools nicht mehr verzichten:Sandy Wilzek
„Ich verwalte für einige meiner Kunden auch deren Social Media Accounts. Um mich nicht immer wieder neu in die Accounts einloggen zu müssen, ist für mich Social Pilot inzwischen unverzichtbar geworden. Hier habe ich nicht nur alle Accounts meiner Kunden im Überblick, sondern kann direkt auch neue Postings einstellen – und gleich für mehrere Wochen vorplanen. Manchmal benötige ich auch Themen-Ideen für die sozialen Medien; eine praktische Website dafür ist Der Tag des…. Um Links, beispielsweise für Twitter, zu kürzen, nutze ich gerne Bitly. Wenn es darum geht, neue Content-Ideen zu entwickeln, um einem meiner Kunden beispielsweise ein E-Book für eine Lead-Management-Kampagne vorzuschlagen, greife ich gerne auf die Website AnswerThePublic zurück. Das Tool liefert, wenn man etwa nach „Storytelling“ sucht, gleich die passenden Fragen zu diesem Überbegriff, die die Nutzer einer Suchmaschine eingeben. Für die Überprüfung der Reichweite von Online-Medien nutze ich IVW Ausweisung Digital-Angebote und wenn ich nach Themenschwerpunkten für meine Kunden recherchiere, Topicpro. Veröffentlichungen finde ich auf Genios. Außerdem möchte ich nicht auf Apps wie Twitter, Facebook, XING und LinkedIn verzichten.“

Unsere BeratJulia Schreibererin Julia verrät, welche Websites und Apps für sie wichtig sind:
„Am meisten nutze ich mein Outlook – denn natürlich sollte ich immer die E-Mails von Kunden und Kollegen im Blick behalten. Auch unsere Agentursoftware HQ ist inzwischen ein unverzichtbarer Teil meines Arbeitsalltags. Was ich sonst noch häufig nutze, ist Google selbst – die Suchmaschine ist quasi mein „Mädchen für alles“. Über die Google-Suche recherchiere ich, etwa nach Medien und Mediadaten, Kontakten (beispielsweise Redakteure) sowie aktuelle Themen, die unsere Branche betreffen. Darüber hinaus nutze ich Google Drive, beispielsweise für das Projektmanagement und die Zusammenarbeit mit Kunden, etwa um dort Inhalte zu teilen. Außerdem habe ich mir für die Clipping-Recherche auch spezielle Google Alerts eingerichtet. Wenn es darum geht, neue Themenschwerpunkte für meine Kunden herauszusuchen, verwende ich gerne Pressrelations. Genau wie Sandy nutze ich für die Clipping-Recherche Genios. Apropos Clippings: Für die Erstellung von Website-Screenshots kann ich das Firefox und Chrome Add-In FireShot empfehlen. Manchmal kommt auch YouTube zum Einsatz. Dann vor allem, wenn es um eine Recherche zu einem Kunden und dessen Themen geht und ich mir mal einen Eindruck über ein Bewegtbild zu dem Kunden verschaffen möchte. Da ich auch für einige internationale Kunden arbeite, ist mir darüber hinaus Linguee eine große Hilfe bei der Übersetzung einzelner Wörter. Wenn es um die Übersetzung ganzer Textteile geht, greife ich gerne auf DeepL oder den Google Translator zurück. Auf Facebook halte ich mich ebenfalls gerne auf dem Laufenden zu News und Wissen rund um meine Position als Consultant. Das heißt Marketing, Medien oder Presse – und natürlich auch die nötige, tägliche Dosis an belustigendem Entertainment ?.“

Unsere Jennifer KöhlerRedaktionskollegin Jenny hat zwei praktische Tipps parat:
„Wenn es um die Überarbeitung von fachlichen Texten geht und man sich nicht ganz sicher ist, woher der wissenschaftliche Input stammt, dann kann eine Seite zur Plagiatsüberprüfung hilfreich sein. Auf Plagscan kann man kostenlos – mit einem begrenzten Textumfang – den zu überarbeitenden Text auf Plagiate überprüfen lassen. Ein weiterer Tipp: Es ist kein Geheimnis, dass die PR-Arbeit hin und wieder auch mal stressig sein kann. Mich persönlich bringt dann das – erwiesenermaßen – „entspannendste Lied der Welt“ zur Ruhe. Abspielen kann man das auch direkt auf YouTube.“

Für die Suche nach alternativen Wortbegriffen schwört unsere Redaktionskollegin Hannah auf folgende Website:Hannah Winter-Ulrich
„Ich nutze OpenThesaurus sehr gerne. Dort findet man als Texter häufig sehr nützliche Synonyme. Das ist vor allem dann hilfreich, wenn man etwas Abwechslung in seinen Text bringen möchte – und einem selbst kein Wort als Abwandlung einfällt. Zwei Beispiele: Wenn man das Wort „Software“ sucht, gibt es folgende Alternativen hierzu: Applikation, Computerprogramm, Programm, Softwareanwendung, Softwaresystem. Wenn man nach „PR“ sucht, gibt es folgende Synonyme: Öffentlichkeitsarbeit, PR-Arbeit, Pressearbeit, Public Relations.“ Übrigens können auch die Kolleginnen Jessica und Christine dieses Tool empfehlen. Ein weiterer Tipp: Alternativ verfügt Microsoft Word ebenfalls über eine eingebaute Thesaurus-Funktion, die auch sehr hilfreich sein kann.

Katja DreißigUnsere Beraterin Katja kommt nicht mehr ohne folgende Tools aus:
„Inzwischen möchte ich nicht mehr auf unsere Agentursoftware HQ verzichten. Die Plattform ist für mich der Dreh- und Angelpunkt und das wichtigste Tool, das ich im Arbeitsalltag nutze und das permanent offen ist. Ganz egal, ob ich die Telefonnummer von einem Ansprechpartner heraussuchen muss, die Maßnahmen und Projekte für den Kunden plane oder die ToDos verteile, das Controlling oder auch meine Aufgabenliste verwalte. HQ zeigt mir auch, welchen Redakteur ich mal wieder ansprechen müsste oder wo ich eine Veröffentlichung zu erwarten habe. Die Software fungiert für mich als mein zweites Gedächtnis. Darüber hinaus möchte ich auf Skype für die schnelle, informelle und inoffizielle Kommunikation für zwischendurch nicht mehr verzichten. Außerdem nutze ich ebenfalls Pressrelations sowie Topicpro, denn eine gute Themenrecherche in den Mediadaten der Fachmagazine ist das A und O, um die Themen der Kunden zielgerichtet platzieren zu können. Nur wenn ich als Berater den richtigen Aufhänger habe, fühlt sich der Redakteur vom Thema angesprochen, was letztlich die Veröffentlichungschancen erhöht.“

Unsere Teamassistentin Kommunikation & Management Elke nutzt folgende Tools:
„Meine Systeme, die ich überwiegend einsetze, unterscheiden sich etwas von denen der Kollegen. Für mich ist Datev sehr wichtig, um Zahlungsforderungen und -verpflichtungen stets im Blick zu behalten. Ganz old-school bin ich unterwegs, wenn ich mit meinem geliebten Taschenrechner hantiere – sicher ist sicher. Außerdem nutze ich gerne meinen Notizblock samt Stift, um mir Ideen, Konzepte und Aufgaben zu notieren. Aber ich verwende auch Post-ists in digitaler Form – denn Ideen kommen mir immer und überall, Stift und Notizblock habe ich da leider nicht immer dabei.“

Kennen Sie einige der Tools, die unsere Kollegen gerne nutzen? Haben Sie vielleicht etwas Neues kennengelernt oder Tipps für uns, welche Tools noch nützlich für unsere Arbeit sein könnten? Schreiben Sie uns gerne Ihre Ideen und Anregungen!

 

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