Von kleinen Hürden und großen Vereinfachungen – meine ersten Wochen bei Möller Horcher

Eine Mischung aus Vorfreude, Unsicherheit und Tatendrang – so lässt sich vielleicht das Bauchgefühl beschreiben, das man am Abend vor dem ersten Arbeitstag hat. Jetzt – rund zwei Monate später – sitze ich an meinem schönen dunklen Schreibtisch, das Eichhörnchen vor meinem Fenster besucht mich heute schon das zweite Mal, und neben mir steht ein Milchkaffee mit perfektem Milchschaum (nicht von mir gezaubert. Leider). Wenn ich so zurückblicke: Die letzten beiden Monate vergingen wie im Flug. Eine ganz gute Gelegenheit, um mich vorzustellen: Hallo, ich bin Patricia!

Eine meiner größten Schwächen ist das Merken von Namen. Mehr als fünf neue Personen, und ich bin heillos überfordert. Zum Glück war das beim Einstellungsgespräch kein Ausschlusskriterium. Und so hatte ich kurze Zeit später meinen Arbeitsvertrag vor mir liegen. Neben großer Freude geisterte in meinem Kopf eine Frage umher: Wie lerne ich schnellstmöglich die Namen der neuen Kolleginnen und Kollegen, damit ich mich in den ersten Tagen bloß nicht blamiere? Also studierte ich die Team-Seite. Ein ganz schöner Nebeneffekt war, dass mir die Gesichter meiner neuen KollegInnen dadurch von Anfang an schon sehr vertraut vorkamen. Und zum Glück musste ich mir am allerersten Tag urlaubsbedingt nur drei Namen merken: Marco, Carmen, Jessica.

Alles auf einmal? Zum Glück nicht!
Nicht nur, wenn es um Namen geht, sondern auch beim „Onboarding“ lernt man bei Möller Horcher ganz nach dem Motto: Peu à peu ist besser als alles auf einmal. Die Kollegen nehmen sich viel Zeit, um mir etwas zu erklären. Gleichzeitig habe ich genügend Raum, um mich im Dschungel von Kunden, Medien und laufenden Projekten eigenständig zurechtzufinden. Mein Einarbeitungsplan besteht sowohl aus inhaltlichen als auch organisatorischen Modulen und erstreckt sich nicht nur über die ersten Tage, sondern über Monate. Schon während der ersten Tage war ich mit eigenen Aufgaben und Projekten betraut, die die theoretische Einlernphase perfekt ergänzt haben. Fragen sind immer ausdrücklich erlaubt. Und an die herzliche Atmosphäre im riesigen Altbau-Büro kann man sich wirklich gewöhnen.

Gehirnjogging mit Koffein-Unterstützung
Dennoch braucht mein Namensspeicher langfristig ein Upgrade: In der ersten Woche war ich bereits auf dem Big Data Marketing Day dabei. Hätte dort nicht jeder brav sein Namensschild um den Hals getragen, wäre ich beim gemeinsamen Mittagessen wohl aufgeschmissen gewesen. Gelernt habe ich aber: Sich Namen merken zu können, ist im MH-Agenturalltag erst einmal gar nicht so wichtig. Viel lebensnotwendiger wird für mich sein, mir die Schritte zu merken, wie man aus dem großen Siebträger-Ungetüm in der Küche morgens eine schöne Tasse Kaffee herausbekommt.

Newsletter

Möller Horcher Newsletter
Hier erhalten Sie regelmäßig Informationen zu Trends in der B2B-Kommunikation und Insider-Tipps.
Anmelden
close-link
Hier klicken

Workbook

Möller Horcher B2B-Kommunikation
Step-by-Step: Wie Sie Ihren digitalen Vertriebsprozess aufbauen
Hier geht’s zum
Gratis-Download
close-link
Hier klicken

Diese Webseite verwendet Cookies, um Ihnen ein angenehmeres Surfen zu ermöglichen. Details ansehen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen