Gabriele Horcher erklärt, warum im Lead-Nurturing Füttern erlaubt ist

Titel VerkaufenOftmals befinden sich noch Kontakte im CRM-System von Unternehmen, deren Potenzial bisher gar nicht erkannt oder genutzt wurde. Aber weder um diese Leads noch um völlig neue muss sich der Vertreib gleich persönlich kümmern. Viel sinnvoller ist es, sie erst zur Vertriebsreife zu entwickeln: durch Lead-Nurturing. Dabei geschieht ein automatisierter Dialog. Jede E-Mail, die das Unternehmen im Nurturing-Prozess an den Lead sendet, enthält eine Aufforderung zu einer Handlung – die Leads sollen beispielsweise Links anklicken oder Informationen downloaden. So erhält das Unternehmen Feedback zum Status des Leads: Die Reaktion oder Nicht-Reaktion auf diesen Call-to-action gibt Aufschluss darüber, wie kaufbereit der Interessent ist. Wie man beim Lead-Nurturing genau vorgehen sollte, um Leads automatisiert weiterzuentwickeln – bis zur Vertriebsreife – erläutert Gabriele Horcher beim österreichischen „Verkaufen“ aus dem Medienhaus SCIAM hier in einem Gastbeitrag: http://www.sciam-online.at/nurturing-fuettern-erlaubt/

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