Drei Fragen an unseren Entertainer und Website Content Manager Christian

Seit acht Jahren bringt Christian bei Möller Horcher Stimmung in den Laden. Wenn er seine Kollegen nicht gerade mit kreativen Gesängen und lustigen Geschichten unterhält, kümmert er sich um Website-Programmierung und -Design, unsere E-Mail-Marketing-Software und um das Layout von E-Books und Whitepapern.

Christian, du bist inzwischen seit acht Jahren bei Möller Horcher. Wie haben sich in dieser Zeit deine Aufgaben in der Agentur verändert – und kann man daraus einen allgemeinen Trend für die Entwicklung der Kommunikationsarbeit im B2B-Bereich ablesen?
Die Aufgaben waren 2008 noch recht überschaubar: Unter anderem habe ich mich damals vor allem um Clippings, die Post sowie administrative Aufgaben gekümmert. Doch nach und nach kamen mehr und mehr Arbeitsbereiche dazu. Heute bin ich Projektverantwortlicher für Design und Backend unserer Möller Horcher Website und unseres Blogs, für interne Grafikarbeiten und für das Anlegen und Steuern von Prozessen in unserer E-Mail-Marketing- und Lead-Management-Software. Der Trend geht in den letzten Jahren natürlich immer mehr in Richtung Online. Früher lag der Fokus noch auf Print-Medien, heute wird das Thema Inbound-Marketing immer wichtiger. Hier geht es häufig auch um die Websites unserer Kunden, die zunehmend als Inbound-Marketing-Tool fungieren müssen. Diese setzen wir auf Wunsch im Corporate Design um, erstellen Download-Angebote – beispielsweise E-Books und Landingpages. Diese Angebote betten wir dann in Lead-Management-Kampagnen ein.

Stichwort Websites: Was würdest Du B2B-Unternehmen empfehlen, worauf sollten sie bei ihrer Corporate Website Wert legen?
Heutzutage ist für viele Unternehmen die Website ein extrem wichtiges Aushängeschild. Man sollte sich definitiv auch über die Sichtbarkeit auf mobilen Endgeräten Gedanken machen. Ein responsives Design ist daher schon ein absolutes Must-Have. In den letzten Monaten geht der Trend zudem immer mehr zu großer Typografie. Andere Trends sind unter anderem das sogenannte Hamburger Menu Icon für die Navigation – ein grafisches Element, das die Menüleiste erst nach dem Anklicken aufklappt. Ebenso im Trend sind Hover-Effekte über Bildern. Als Hover- oder auch Mouseover-Effekt bezeichnet man die Veränderung einer Grafik, die ausgelöst wird, wenn ein Websitebesucher mit der Maus über ein entsprechend programmiertes Element fährt. Beispielsweise kann dann Text erscheinen oder sich die Farbgebung ändern. In ein paar Wochen kann man das übrigens auch auf unserer neuen Möller Horcher Website bewundern, an der wir momentan unter Hochdruck arbeiten!

Du bist bei deinen Kollegen als Entertainer, Fashionisto und Shopaholic bekannt. Wenn du aus allen Klamotten, die du die letzten acht Jahre mal im Büro anhattest, dein ultimatives Lieblings-Outfit zusammenstellen solltest – was würdest du tragen? Und wieso bist du eigentlich nicht Comedian geworden?
Aus den letzten acht Jahren? Da kommen wir leider nicht mit einem Outfit hin. Würdest du mir die Chance geben, 50 Outfits zusammenzustellen, hätten wir mehr Erfolg … Aber ich würde mich mit Sicherheit auf ein Print-Shirt, Jeans und Sneakers festlegen. Welche Farbe, Marke oder sonst was spielt dabei keine Rolle.

Zu deiner letzten Frage: Es ist noch nicht zu spät, oder? 😉