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28.11.2011

Die Verjährung offener Forderungen durch einen Mahnbescheid bis zum 31.12. verhindern Inhalte anzeigen

Die PNO inkasso AG, Spezialist für innovatives Forderungsmanagement (www.pno-inkasso.de), gibt Gläubigern noch bis zum 31. Dezember die Gelegenheit, offene Forderungen aus dem Jahr 2008 durch ein gerichtliches Mahnverfahren und durch den Vollstreckungstitel, den sie damit erwirken, vor der Verjährung zu bewahren. Der Vollstreckungstitel ist 30 Jahre lang gültig. Allein einen Mahnbescheid beim zuständigen Mahngericht zu beantragen, hemmt bereits die drohende Verjährung einer Forderung. Denn am 31. Dezember des dritten Jahres seit Bestehen verliert jede Forderung ihre Gültigkeit – sofern der Gläubiger sie nicht durch Mahn- und Vollstreckungsbescheid sichert. Um ein gerichtliches Mahnverfahren einzuleiten, bietet PNO inkasso zwei Möglichkeiten: über ein klassisches Inkasso-Verfahren oder via Online-Formular unter www.mahnbescheide.de. Bleiben außergerichtliche Inkasso-Maßnahmen erfolglos und PNO eröffnet für den Gläubiger ein gerichtliches Mahnverfahren, muss dieser nur für Gerichtskosten und den Gerichtsvollzieher aufkommen. Wem kurz vor Jahresende die Zeit für ein Inkasso-Verfahren fehlt, dem bietet die Plattform www.mahnbescheide.de außerdem einen schnellen und direkten Weg, um ein gerichtliches Mahnverfahren via Online-Formular einzuleiten – für einmalig 21 Euro zzgl. 19% MwSt. [...]

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Bullet Points

  • Gläubiger können offene Forderungen aus 2008 noch bis Jahresende durch ein gerichtliches Mahnverfahren vor der Verjährung bewahren.
  • Ohne Mahn- und Vollstreckungsbescheid verliert jede Forderung am 31. Dezember des dritten Jahres seit Bestehen ihre Gültigkeit.
  • PNO bietet zwei Möglichkeiten zur Einleitung gerichtlicher Mahnverfahren: über ein Inkasso-Verfahren oder via Online-Formular.
  • Einen erwirkten Vollstreckungstitel überwacht PNO für die gesamte Dauer seiner Gültigkeit: 30 Jahre lang.

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Verjährung von offenen Forderungen - am 31. Dezember des dritten Jahres seit Bestehen verliert jede Forderung ihre Gültigkeit – sofern der Gläubiger sie nicht durch Mahn- und Vollstreckungsbescheid sichert.
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23.08.2011

Inkasso-Schnittstelle in SAP übergibt Mahnprozesse direkt an PNO inkasso Inhalte anzeigen

Die PNO inkasso AG aus Deggendorf, Spezialist für das automatisierte Forderungsmanagement (www.pno-inkasso.de), hat gemeinsam mit der T.CON GmbH & Co. KG, einem Service-Partner von SAP, eine bidirektionale Schnittstelle zum SAP ERP-System entwickelt. Anwender können ihr Mahnwesen jetzt direkt aus dem SAP Finanzwesen-Modul an PNO inkasso übergeben – wahlweise manuell oder automatisiert. Dank der Inkasso-Schnittstelle in SAP sparen sich Unternehmen ein aufwändiges, zeit- und personalintensives Mahnverfahren und erhöhen gleichzeitig ihre Mahnerfolge. SAP-Anwender haben bei der manuellen Übergabe die Wahl, welche und wie viele Außenstände zu welchem Zeitpunkt an PNO übertragen werden sollen, während beim automatisierten Verfahren alle offenen Forderungen gemäß zuvor definierter Parameter ins Inkasso gehen. Dabei bietet der Inkasso-Experte seinen Unternehmenskunden ein ausgesprochen kostenfreundliches Honorarmodell: Im Gegensatz zu zahlreichen Wettbewerbern erhebt PNO keinerlei Mitgliedsbeiträge oder Einstellgebühren und verzichtet sogar im Fall einer erfolglosen Mahnung auf eine Bearbeitungsgebühr. Außerdem können Anwender über die bidirektionale Schnittstelle jederzeit den Status des Mahnprozesses bei PNO verfolgen. [...]

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Bullet Points

  • PNO inkasso, Spezialist für automatisiertes Forderungsmanagement, hat gemeinsam mit dem SAP Service-Partner T.CON eine bidirektionale Schnittstelle zum SAP ERP-System entwickelt.
  • Anwender können ihr Mahnwesen direkt aus dem SAP Finanzwesen-Modul an PNO übergeben und so ihre Mahnerfolge erhöhen.
  • PNO erhebt dabei keine Mitgliedsbeiträge oder Einstellgebühren und verzichtet sogar im Fall einer erfolglosen Mahnung auf eine Bearbeitungsgebühr.

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Bei der manuellen Übergabe entscheiden Anwwender, welche und wie viele Außenstände wann an PNO übertragen werden sollen, während beim automatisierten Verfahren alle Außenstände gemäß zuvor definierter Parameter ins Inkasso gehen.
Dank der SAP Inkasso-Schnittstelle sparen sich Unternehmen ein aufwändiges, zeit- und personalintensives Mahnverfahren und erhöhen gleichzeitig ihre Mahnerfolge.
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30.05.2011

heidelpay integriert PNO Inkasso-Schnittstelle in sein Online-Zahlungssystem Inhalte anzeigen

Die PNO inkasso AG aus Deggendorf, Spezialist für das automatisierte Forderungsmanagement von Online-Shops (www.pno-inkasso.de), kooperiert mit der Heidelberger Payment GmbH, kurz: heidelpay. Der führende Payment-Anbieter speziell für den E-Commerce hat jetzt die PNO Inkasso-Schnittstelle in sein Zahlungssystem integriert. Über die bidirektionale Schnittstelle können Online-Händler offene Forderungen direkt aus dem heidelpay-System heraus an PNO übergeben – manuell oder automatisiert – und so ihre Mahnerfolge deutlich steigern. [...]

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Bullet Points

  • PNO inkasso, Spezialist für automatisiertes Forderungsmanagement von Online-Shops, kooperiert mit dem führenden Payment-Anbieter für den E-Commerce Heidelpay.
  • Heidelpay hat die PNO Inkasso-Schnittstelle in sein Zahlungssystem integriert: Online-Händler können offene Forderungen direkt aus dem Heidelpay-System heraus an PNO übergeben – manuell oder automatisiert.
  • Shop-Betreiber sparen sich so ein aufwändiges zeit- und personalintensives Mahnverfahren und erhöhen gleichzeitig ihre Mahnerfolge.

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PNO Inkasso-Schnittstelle im Online-Zahlungssystem von heidelpay.
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11.01.2011

Ein Fall für Inkasso-Profis: Wenn das Weihnachtsgeschäft nicht hält, was es verspricht Inhalte anzeigen

Alle Jahre wieder beobachten Händler dasselbe Phänomen: Trotz enormer Umsatzsteigerungen durch das Weihnachtsgeschäft herrscht nach Jahreswechsel Ebbe in der Kasse. Denn in keiner anderen Saison gib es so viele Betrugsversuche wie im Advent. Anders als im klassischen Handel, wo der Grundsatz  „Ware gegen Geld“ noch Bestand hat, sind insbesondere Betreiber von Online-Shops davon betroffen, wenn die Zahlungsmoral der Kunden zu wünschen übrig lässt. Aktuelle Schätzungen gehen davon aus, dass Online-Händler auch in der Weihnachts-Saison 2010 wieder auf offenen Forderungen in Höhe von über 100 Millionen Euro sitzen bleiben werden. Der Grund dafür: Im E-Commerce besteht kein direkter Kontakt zwischen Händler und Kunde. Der Einkaufsvorgang ist im Internet weitgehend anonym. Und insbesondere in der Weihnachtszeit leiden Online-Händler darunter, dass Kunden die Waren, die sie auf Rechnung im Online-Shop gekauft haben, auch 2011 nicht bezahlen, oder dass ein Konto nicht gedeckt ist und es zu einer Rücklastschrift kommt, obwohl die Ware bereits geliefert wurde. Bei einer Häufung solcher Fälle kann die Liquidität von Online-Shop-Betreibern ernsthaften Schaden nehmen – und sogar ihre Existenz gefährden. Ein automatisiertes Forderungsmanagement, wie es etwa die PNO inkasso AG aus Deggendorf (www.pno-inkasso.de) bietet, schafft hier Abhilfe. Selbst Kleinstforderungen, deren Nachverfolgung für E-Commerce-Unternehmen bisher kaum lohnend schien, werden durch das automatisierte Verfahren zuverlässig verfolgt. [...]

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Bullet Points

  • Zu keiner anderen Zeit gibt es so viele Betrugsversuche wie im Advent. Davon bleibt auch der E-Commerce nicht verschont.
  • Aktuellen Schätzungen zufolge werden Online-Händler in der Weihnachts-Saison 2010 auf offenen Forderungen in Höhe von über 100 Millionen Euro sitzen bleiben.
  • Selbst wenn es sich zumeist um kleine Beträge handelt, kann die Liquidität von Online-Händlern dennoch ernsthaften Schaden nehmen.
  • Die PNO inkasso AG schafft hier Abhilfe: selbst Kleinstforderungen werden durch das automatisierte Mahnverfahren von PNO zuverlässig verfolgt.

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Weihnachtsgeschäft gut, aber auch alle Rechnungen bezahlt? PNO inkasso AG hilft.
Hintergrund

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07.10.2010

Fachbericht: Mediation oder Massengeschäft – wie sich außergerichtliches Inkasso und Factoring unterscheiden Inhalte anzeigen

Sich an einen Inkasso-Dienstleister zu wenden, ist für Unternehmen jeder Größe seit jeher das effektivste Mittel, um Außenstände schnell und erfolgreich einzufordern. Doch wer das nächstbeste Inkasso-Büro wählt, kann im Nachhinein ein böses Erwachen erleben. Unter den rund 750 deutschen Inkasso-Unternehmen finden sich leider einige schwarze Schafe. Deshalb sollten Gläubiger darauf achten, einen lizensierten Dienstleister zu beauftragen. Und noch eines sollte der Gläubiger tun: er muss genau abwägen, ob er in Zukunft wieder mit dem Schuldner zusammenarbeiten möchte oder ob er seine Außenstände ohne Rücksicht auf die Situation des Schuldners einfordern will. Im ersten Fall sollten sich Gläubiger an einen Dienstleister wenden, der außergerichtliches Inkasso anbietet, im zweiten Fall an ein Factoring-Unternehmen. ...

Hintergrund

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14.09.2010

Fachbericht: Bevor der Gerichtsvollzieher zweimal klingelt Inhalte anzeigen

Die Inkassobranche hat seit jeher mit einem eher schlechten Ruf zu kämpfen. Einige schwarze Schafe haben der Branche geschadet. Allerdings entsprechen moralisch fragwürdige, wenn nicht gar illegale Praktiken zur Eintreibung von Schulden wie Nötigung, Anprangerung, Einschüchterung und Bedrohungen aller Art in keinster Weise den Richtlinien, denen sich seriöse Inkasso-Unternehmen verpflichten und die sie freiwillig befolgen. Und niemand kann bestreiten, dass die Arbeit, die seriöse Inkasso-Unternehmen verrichten, für die Wettbewerbsfähigkeit mittelständischer Unternehmen und das Funktionieren der Volkswirtschaft unerlässlich ist. ...

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Sind die Systeme des Gläubigers über Schnittstellen an die Systeme des Inkasso-Unternehmens angebunden, erfolgt die Übergabe und Abwicklung der Rechnungsstellung und des Mahnwesens vollautomatisch.
Hintergrund

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10.08.2010

Fachbericht: 10 Tipps gegen Zahlungsausfall Inhalte anzeigen

Immer wieder und leider immer öfter fallen Zahlungen aus. Dies ist oft der wirtschaftlich schwierigen Gesamtlage und einer schlechter werdenden Zahlungsmoral geschuldet. Gerade deswegen ist es wichtig, auf ein konsequentes Forderungsmanagement ohne Zeitverzögerung und Lücken zu setzen. Die folgenden zehn Tipps geben Anhaltspunkte, wie Unternehmen das Risiko eines Zahlungsausfalls mindern und damit die eigene Zahlungsfähigkeit nachhaltig stärken können. Die Tipps reichen von der rechtzeitigen Rechnungsstellung und der Festlegung einer Zahlungsfrist über die Automatisierung von Rechnungslegung und Mahnwesen bis hin zu zeitnahen Gesprächen mit dem säumigen Zahler und der Beauftragung eines Inkasso-Büros. ...

Unternehmensinformation

Kurzportrait

Getreu dem antiken, dem römischen Kaiser Vespasian zugeschriebenen Credo „Pecunia non olet“ setzt sich die PNO inkasso AG aus Deggendorf seit 2007 für die finanziellen Interessen ihrer Kunden ein (www.pno-inkasso.de). Unter der Leitung von Martina Eder, Alfons Winhart und Stefan Winhart arbeiten insgesamt 15 Mitarbeiter für das Forderungsmanagement der Mandanten. PNO bietet für sein Forderungsmanagement ein besonderes Honorarmodell: Der Auftraggeber zahlt lediglich bei Nichterfolg eine geringe Bearbeitungsgebühr. Möglich wird das ebenso effektive wie kostenfreundliche Konzept von PNO inkasso durch innovative Softwaretechnologien, eine reibungslose Datenintegration mit den ERP- und Fakturierungssystemen der Online-Shops und hochautomatisierte Prozesse. Je nach Größe und Forderungsaufkommen bietet PNO seinen Kunden auch weitere Dienstleistungen und Services, die von Adress- oder Bonitätsrecherchen über die Erstellung von Mahnverfahren bis hin zur Abwicklung des kompletten Rechnungs- und Mahnwesens reichen. Mit ihrem Service-Portal www.mahnbescheide.de bietet die PNO inkasso AG einen besonders schnellen und kostengünstigen Weg, gerichtliche Mahnverfahren einzuleiten.

PNO inkasso ist Vertragspartner von namhaften Risikomanagement-Dienstleistern wie SCHUFA Holding AG und Bürgel Wirtschaftsinformationen GmbH & Co. KG. Referenzkunden von PNO sind unter anderen die KochLand GmbH, das Online-Reisebüro travel-und-spa.de, der Ticketservice tixedia.de, der Softwarespezialist Actindo sowie abcMeineVerpackung.de.

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PNO inkasso Logo
Geschäftsführer Alfons Winhart
Unternehmenskontakt

Agenturkontakt

Julia Baumgärtel
Möller Horcher Public Relations
Ludwigstr. 74
63067 Offenbach
Telefon: 069/809096-41
Fax: 069/809096-59

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