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13.12.2011

OSBF und SUSE unterstützen erste Open Source-Professur in Europa Inhalte anzeigen

Das Software-Unternehmen SUSE, ein Mitglied der Open Source Business Foundation e.V. (www.osbf.eu), unterstützt mit 35.000 Euro die erste Open Source-Professur in Europa. Diese ist auf Initiative der Open Source Business Foundation (OSBF), dem europäischen Netzwerk der Open Source-Branche mit Zentrale in Nürnberg, an der Friedrich- Alexander-Universität (FAU) Erlangen-Nürnberg vor zwei Jahren eingerichtet worden. Mit Prof. Dirk Riehle, der unter anderem die Open Source Research Group von SAP leitete, ist ein Experte von internationaler Reputation engagiert worden. Das Geld des Industriepartners SUSE wird unmittelbar zur Finanzierung einer Doktorandenstelle eingesetzt. Ziel ist es, die Open Source Forschung als technisches, wirtschaftliches und gesellschaftliches Phänomen weiter voranzutreiben. Darüber hinaus geht es um die Frage, wie sich Software-Entwicklungsprozesse durch den Einsatz von Open Source ändern. [...]

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Bullet Points

  • Das Software-Unternehmen SUSE, ein Mitglied der OSBF, unterstützt mit 35.000 Euro die erste Open Source-Professur in Europa.
  • Die Professur ist auf Initiative der Open Source Business Foundation (OSBF), dem europäischen Netzwerk der Open Source-Branche, an der Friedrich- Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg vor zwei Jahren eingerichtet worden.
  • Das Geld des Industriepartners SUSE wird unmittelbar zur Finanzierung einer Doktorandenstelle eingesetzt. Ziel ist es, die Open Source Forschung als technisches, wirtschaftliches und gesellschaftliches Phänomen weiter voranzutreiben.

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Prof. Dirk Riehle, ehemaliger Leiter der Open Source Research Group von SAP, übernimmt die erste Open Source Professur an der Universität Erlangen, die von der OSBF initiiert wurde und von Suse finanziell unterstützt wird.
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05.12.2011

„Plat_Forms 2011“-Auswertung: Ruby glänzt, Robustheit der Lösungen überzeugt Inhalte anzeigen

Die wissenschaftliche Auswertung des Programmierwettbewerbs „Plat_Forms 2011“ (www.plat-forms.org) ist abgeschlossen. Plat_Forms ist ein Projekt der Open Source Business Foundation e.V. (www.osbf.eu) in Kooperation mit der Freien Universität Berlin. Die wichtigsten Erkenntnisse des Experten-Teams vom Institut für Informatik der FU Berlin um Projektleiter Ulrich Stärk und Prof. Dr. Lutz Prechelt: alle Lösungen sind im Vergleich zum letzten Plat_Forms Wettbewerb in 2007 deutlich robuster. Ebenso stellten die Wissenschaftler fest,  dass mit Ruby besonders vollständige Lösungen erstellt wurden. Das Ziel von Plat_Forms ist es, das Leistungsspektrum unterschiedlicher Plattformen bei der Entwicklung von Web-Anwendungen sichtbar zu machen. 16 Teams, bestehend aus jeweils drei professionellen Entwicklern, hatten sich bei Plat_Forms 2011 der Aufgabe gestellt, innerhalb von nur zwei Tagen einen Konferenzplaner mit vorgegebenen Features zu entwickeln. Dabei galt es, 185 detailliert definierte Anforderungen umzusetzen. Zum Einsatz kamen Perl (drei Teams), Java (vier Teams), PHP (vier Teams), Ruby (vier Teams) und außer Konkurrenz JavaScript (ein Team). Pro Plattform wurde ein Sieger ermittelt: Mit Java gewann das Team von Crealogix, für Perl das Team #austria.pm, für PHP das Team mindworks und für Ruby das Team von Infopark. Die Gewinner dürfen sich über ein Preisgeld von insgesamt 4.000 EUR freuen. Die Lösungen können unter https://www.plat-forms.org/results-2011online aufgerufen werden. [...]

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Bullet Points

  • Die wissenschaftliche Auswertung des OSBF Programmierwettbewerbs „Plat_Forms 2011" liegt vor.
  • Plat_Forms testet das Leistungsspektrum unterschiedlicher Plattformen bei der Entwicklung von Web-Anwendungen.
  • 2011 haben sich 16 Teams der Aufgabe gestellt, innerhalb von nur zwei Tagen einen Konferenzplaner mit vorgegebenen Features zu entwickeln.
  • Die Open Source Business Foundation e.V. (www.osbf.eu) hat den Wettbewerb in Kooperation mit der Freien Universität Berlin durchgeführt.

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Eine Erkenntnis der Plat_Forms 2011: Die Web-Entwicklungen auf den Plattformen Ruby und Perl waren wesentlich kompakter und robuster.“
„Unterschiede zwischen den Plattformen gab es auch beim Testen: Während Ruby-Teams automatisierte Tests bevorzugten, schwören Java-Teams auf manuelle Tests“
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29.11.2011

OSBF geht mit komplett überarbeitetem Enterprise Open Source Directory (EOS) online Inhalte anzeigen

Das komplett überarbeitete Web-Portal Enterprise Open Source Directory (www.eosdirectory.com) der Open Source Business Foundation (OSBF) e.V. ist ab sofort online. Die OSBF (www.osbf.eu), das europäische Netzwerk der Open Source-Branche mit Zentrale in Nürnberg, bietet Business-Anwendern mit dem EOS Directory eine zentrale Anlaufstelle rund um Open Source Produkte und Dienstleistungen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Unternehmen, die sich für den Einsatz von Open Source-Software interessieren, finden in der aktualisierten und übersichtlichen Datenbank zurzeit bereits mehr als 400 OS-Produkte sowie qualifizierte Dienstleister und System-Integratoren. Für das EOS-Verzeichnis setzt die OSBF auf Qualität: gelistet werden nur Open Source-Produkte, die die Experten der OSBF als businesstauglich eingestuft haben. Michael Kienle, der verantwortliche Vorstand der OSBF, betont: „Oberstes Ziel war es, Projekte und passende Systemintegratoren zu identifizieren, die häufig vorkommende Unternehmensanforderungen adressieren. Dabei haben wir nur solche Projekte und Produkte in das EOS-Directory aufgenommen, die sich schon im Markt bewährt haben und ein recht vollständiges Feature-Set aufweisen.“ Über das Hersteller- und Dienstleister-Verzeichnis hinaus bietet das EOS Directory auch Blogs zu unterschiedlichen Open Source-Themen. [...]

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  • Das komplett überarbeitete Web-Portal Enterprise Open Source Directory (www.eosdirectory.com) der Open Source Business Foundation ist ab sofort online.
  • Die OSBF bietet Business-Anwendern mit dem EOS Directory eine zentrale Anlaufstelle rund um Open Source Produkte und Dienstleistungen in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
  • Unternehmen, die sich für den Einsatz von Open Source-Software interessieren, finden in der Datenbank zurzeit mehr als 400 OS-Produkte sowie qualifizierte Dienstleister und System-Integratoren.
  • Für das EOS-Verzeichnis setzt die OSBF auf Qualität: gelistet werden nur Open Source-Produkte, die die Experten der OSBF als businesstauglich eingestuft haben.

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Interessierte Anwender-Unternehmen finden im neuen, von der OSBF übernommenen EOS Directory mit wenigen Klicks die passenden professionellen Angebote im Umfeld eines bestimmten Open Source-Projekts.
Michael Kienle, der verantwortliche Vorstand der OSBF, betont: „Oberstes Ziel war es, Projekte und passende Systemintegratoren zu identifizieren, die häufig vorkommende Unternehmensanforderungen adressieren.“
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15.11.2011

Plattformen für die Webentwicklung: OSBF lädt zur „Plat_Forms Unkonferenz“ nach Berlin Inhalte anzeigen

Die Abschlussveranstaltung zum Programmierwettbewerb „Plat_Forms 2011“ findet vom 25. bis 27. November in Berlin statt. „Plat_Forms“ (www.plat-forms.org) ist ein Projekt der Open Source Business Foundation e.V. (www.osbf.eu) in Kooperation mit der Freien Universität Berlin. Auf der Abschlusskonferenz werden die evaluierten Ergebnisse des diesjährigen Programmierwettbewerbs vorgestellt, anschließend sind die Teilnehmer eingeladen, sich im Rahmen einer „Unkonferenz“ über Technologien für die Webentwicklung auszutauschen. Bei Plat_Forms geht es darum, innerhalb von zwei Tagen eine genau spezifizierte Web-Anwendung zu realisieren. Die Teilnehmer-Teams nutzen dafür jeweils unterschiedliche Plattformen wie z. B. Java, .NET, Perl, PHP, Ruby etc. Die Leistungsprofile der verschiedenen Plattformen werden anschließend anhand wissenschaftlicher Kriterien miteinander verglichen. Das Programm der Abschlussveranstaltung beginnt am Freitag, 25. November, um 18:00 Uhr mit einer Pressekonferenz, auf der die diesjährigen Plat_Forms-Projekte und die Gewinner vorgestellt werden. Ab 19:00 Uhr schließlich werden die Ergebnisse der Evaluation im Detail für alle Teilnehmer vorgestellt. Für die Unkonferenz am 26. und 27. November sind alle Interessierten zum Austausch eingeladen: Inhalte und Format können dabei frei gewählt werden. Anmeldung und weitere Informationen unter https://wiki.plat-forms.org/PlatForms/UnConference2011. [...]

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  • Die Abschlussveranstaltung zum Programmierwettbewerb „Plat_Forms 2011“ findet vom 25. bis 27. November in Berlin statt.
  • „Plat_Forms“ (www.plat-forms.org) ist ein Projekt der Open Source Business Foundation e.V. (www.osbf.eu) in Kooperation mit der Freien Universität Berlin.
  • Auf der Abschlusskonferenz werden die evaluierten Ergebnisse des Programmierwettbewerbs vorgestellt, anschließend sind die Teilnehmer eingeladen, sich im Rahmen einer „Unkonferenz“ über Technologien für die Webentwicklung auszutauschen.
  • Die Abschlusskonferenz findet im Institut für Informatik der Freien Universität Berlin, Takustr. 9, 14195 Berlin statt,  Anmeldung und weitere Informationen unter https://wiki.plat-forms.org/PlatForms/UnConference2011.

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Auf der Plat_Forms Unkonferenz der OSBF werden die Ergebnisse des diesjährigen Programmierwettbewerbs vorgestellt und sich über Webentwicklung ausgetauscht.
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08.11.2011

OSBF hebt „Open Cloud Business Initiative“ aus der Taufe Inhalte anzeigen

Die Open Source Business Foundation e.V. (www.osbf.eu), das europäische Netzwerk der Open Source-Branche mit Zentrale in Nürnberg, hat eine „Open Cloud Business Initiative“ (OCBI) aus der Taufe gehoben. Das Ziel von OCBI (www.ocbi.org) ist es, das Prinzip der Offenheit, das für den Erfolg der Open Source Software-Bewegung verantwortlich ist, auch im Bereich der Cloud voranzutreiben: der Open Cloud gehört die Zukunft – auch und gerade im Business-Kontext. Von bestehenden und begrüßenswerten Bestrebungen wie dem „Open Cloud Manifesto“ und der „Open Cloud Initiative“ unterscheidet sich die „Open Cloud Business Initiative“ der OSBF in zwei wichtigen Punkten: die OCBI berücksichtigt nicht nur die relevanten technischen Prinzipien einer Open Cloud, sondern nimmt ebenso ihre sozialen und rechtlichen Rahmenbedingungen in den Fokus. Die Open Source-Bewegung gründete sich vor allem auf einem völlig neuen Typ von Softwarelizenzen (der rechtliche Aspekt) und auf eine neue Art der Softwareentwicklung in einer offenen Community (der soziale Aspekt). Eine ganz ähnliche Entwicklung ist auch für den Cloud-Markt zu erwarten. In dessen Reifephase wird sich das Prinzip der Offenheit endgültig durchsetzen und Open Cloud wird zur Commodity. Die „Open Cloud Business Initiative“ der OSBF möchte einen Beitrag leisten, diese Market Adoption der Open Cloud so weit wie möglich zu beschleunigen. Zu diesem Zweck ist bereits ein „Open Cloud Zertifikat“ der OSBF in Planung, mit der Anbieter von Cloud-Services ihre Konformität erklären können. Ebenfalls geplant ist ein „Open Cloud Award“, der anlässlich einer Open Cloud-Konferenz der OCBI im nächsten Jahr an beispielgebende Projekte verliehen werden soll. [...]

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  • Die OSBF hat eine „Open Cloud Business Initiative“ (OCBI) aus der Taufe gehoben, um das Prinzip der Offenheit auch im Bereich der Cloud voranzutreiben.
  • Die Open Source Business Foundation e.V. ist das europäische Netzwerk der Open Source-Branche mit Zentrale in Nürnberg.
  • Die OCBI berücksichtigt neben den relevanten technischen Prinzipien einer Open Cloud auch ihre sozialen und rechtlichen Rahmenbedingungen.
  • Mit der OCBI möchte der OSBF einen Beitrag leisten, die Market Adoption der Open Cloud so weit wie möglich zu beschleunigen.

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Open Cloud Business Initiative der OSBF setzt sich für offene Standards in einer Open Cloud ein.
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25.10.2011

OSBF treibt internationalen Auftritt voran Inhalte anzeigen

Die OSBF und die Swiss Open Systems User Group haben einen weitreichenden Partnerschaftsvertrag geschlossen. Dieser umfasst die enge Kooperation bei der Öffentlichkeitsarbeit, den Austausch von Marketing Know-how und -tools sowie bei redaktionellen Beiträgen (blog entries) und eine enge Verzahnung bei der Lancierung und Finanzierung von gemeinsamen Initiativen. Beide Vereine nehmen an den Vorstandssitzungen der anderen Seite teil und gewähren sich gegenseitig Vergünstigungen bei Partner-Veranstaltungen. Die Swiss Open Systems User Group besteht seit 1982 und konzentrierte sich früher auf die internationale Standardisierung und Verbreitung von Unix. Mit Beginn des 21. Jahrhunderts verlagerte sich die Aktivität in Richtung Linux. Der Verein hat 26 Sponsoren, 58 Kollektivmitglieder und 270 Einzel- und Ehrenmitglieder. [...]

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  • Die OSBF und die Swiss Open Systems User Group haben einen Partnerschaftsvertrag geschlossen.
  • Sie unterstützen sich in der Öffentlichkeitsarbeit, im Aufbau und der Finanzierung von gemeinsamen Initiativen.
  • Die Swiss Open Systems User Group konzentrierte sich seit 1982 auf die internationale Standardisierung und Verbreitung von Unix und seit 2000 von Linux.

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OSBF und Swiss Open Systems User Group sind jetzt Partner und profitieren von der gemeinsamen Nutzung von Ideen und Ressourcen und regem Informations- und Wissensaustausch.
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24.10.2011

Unternehmensgründung in nur 48 Stunden: Startup-Weekend der OSBF in Nürnberg Inhalte anzeigen

Ideen sind keine Mangelware, doch: Wie können diese Ziel führend und am Markt orientiert gebündelt, dargestellt und umgesetzt werden, sprich, wie kann daraus ein tragfähiges Unternehmen werden? Das Startup Weekend Nürnberg der Open Source Business Foundation im Coworking Space Nürnberg liefert hierzu im Rahmen der Gründerwoche Deutschland von Freitag, 18. November, bis Sonntag, 20. November 2011, notwendige Antworten und Werkzeuge, angefangen vom Ideen-Pitching bis hin zur Darstellung von Geschäftsmodellen, der Gründungsberatung und dem Erstellen eines Business-Plans. Erfahrene Unternehmer unterstützen im Hintergrund bei allen Aspekten einer Gründung. Nach nur 48 Stunden haben die Jung-Unternehmer die Möglichkeit, die eigene Firma von einem Notar direkt vor Ort oder in den folgenden Wochen darauf beurkunden zu lassen. [...]

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  • Das OSBF Start-up Weekend findet im Rahmen der Gründerwoche Deutschland von Freitag, 18. November, bis Sonntag, 20. November 2011 in Nürnberg statt
  • Erfahrene Unternehmer unterstützen die Jungunternehmer vom Ideen-Pitching bis zur Erstellung des Business-Plans
  • Es besteht die Möglichkeit nach nur 48 Stunden das Start-up von einem Notar direkt vor Ort oder in den folgenden Wochen darauf beurkunden zu lassen.

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Beim OSBF Startup-Weekend kann in 48 Stunden die Idee vom eigenen Unternehmen verwirklicht werden.

Unternehmensinformation

Kurzportrait

Die Open Source Business Foundation e.V. – OSBF mit Vereinssitz in Nürnberg ist ein europäisches Netzwerk aus Unternehmen, Institutionen und Personen, deren gemeinsame Interessen in Open Source Entwicklungs- und Businessmodellen liegen. Unternehmensgründer und etablierte Unternehmen aus ganz Europa finden in der OSBF eine Plattform, die ihnen Kontakte bietet und ihre Geschäftsideen unterstützt und fördert. Das Besondere an der Open Source Business Foundation ist, dass sie Open Source buchstäblich aus der Business-Perspektive betrachtet: Bei den vielfältigen Aktivitäten der OSBF steht immer der geschäftliche Nutzen von Open Source-Software im Vordergrund. Das Erfolgsrezept der OSBF besteht darin, Softwareunternehmen und Servicefirmen, Coaches, Wachstumsfinanzierer und Hochschulen europaweit zu vernetzen und alle OSBF Mitglieder in konkrete Projekte einzubeziehen.

Die Open Source Business Foundation ist Ende 2007 aus ihrer Vorgängerorganisation, dem 2006 gegründeten Linux Business Campus Nürnberg e.V., hervorgegangen. Die OSBF hat heute bereits 120 Mitglieder aus ganz Deutschland, Europa und den USA. Neben zahlreichen mittelständischen und Großunternehmen – von Agnitas bis Sopera, von Novell bis Red Hat, von SerNet bis zur Deutschen Telekom – zählen auch diverse Institutionen zum Mitgliederkreis, wie etwa die Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, das Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen IIS, die Freie Universität Berlin, die Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, die IHK Nürnberg für Mittelfranken sowie die Stadt Nürnberg.

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Geschäftsführer Richard Seibt
Unternehmenskontakt

Agenturkontakt

Julia Baumgärtel
Möller Horcher Public Relations
Ludwigstr. 74
63067 Offenbach
Telefon: 069/809096-41
Fax: 069/809096-59

Zum Xing-Profil: https://www.xing.com/profile/JuliaIsabelle_Baumgaertel
E-Mail: julia.baumgaertel@moeller-horcher.de

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