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Digital Hub FrankfurtRheinMain e.V.

Pressemeldung

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28.02.2012

Frankfurt kann mit seinen Rechenzentren zur European Green Capital 2014 werden Inhalte anzeigen

Der Digital Hub FrankfurtRheinMain e.V., die regionale Interessensgemeinschaft der digitalen Wirtschaft (www.digitalhub-frm.de), weist darauf hin, dass auch die Frankfurter Rechenzentren dazu beitragen könnten, dass Frankfurt den für 2014 angestrebten Titel „European Green Capital“ erringt. Die Bewerbung erfolgt im Rahmen der „Frankfurt Green City“-Initiative der Stadt Frankfurt am Main (www.frankfurt-greencity.de). Ein zentrales Argument der digitalen Wirtschaft in der Region ist die Energieeffizienz des Cloud Computing. Beim Cloud Computing wird die Rechenleistung nicht lokal am heimischen PC oder im Serverraum eines Unternehmens zur Verfügung gestellt, sondern in großen zentralen Rechenzentren. Die Konsequenz: eine deutlich bessere und energieeffizientere Ausnutzung von Rechenkapazitäten. [...]

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Bullet Points

  • Digital Hub FrankfurtRheinMain sieht Rechenzentren als Pluspunkt für European Green Capital 2014 Bewerbung der Stadt.
  • Zentralisertes Cloud Computing ist energieeffizienter als dezentrale Serverräume in Unternehmen.
  • Regionale Interessengemeinschaft der digitalen Wirtschaft betont, dass moderne Rechenzentren helfen, Strom zu sparen.

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Peter Knapp, Vorstandsvorsitzender Digital Hub FrankfurtRheinMain und Geschäftsführer Interxion Deutschland.
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06.02.2012

Digital Hub FrankfurtRheinMain: Ausbau der Glasfasernetze zentral für die regionale Wirtschaft Inhalte anzeigen

Der Digital Hub FrankfurtRheinMain e.V., die regionale Interessensgemeinschaft der digitalen Wirtschaft (www.digitalhub-frm.de), macht sich für einen forcierten Ausbau von Glasfasernetzen stark. Die Arbeitsgruppe Glasfaser im Digital Hub fordert für alle neuen Gewerbeimmobilien im der Rhein-Main-Region eine Anbindung per Glasfaser. Denn Technologien wie VDSL, das zumindest auf der letzten Meile noch Kupferkabel verwendet, oder auch die funkbasierte LTE-Technik, die im Zentrum der Breitbandinitiative der Bundesregierung steht, sind aus Sicht des Digital Hub allenfalls Brückentechnologien. Nur Glasfasernetze bieten durch ihre Skalierbarkeit die Perspektive auf eine zukunftssichere Kommunikationsinfrastruktur. Mit einer einzigen Glasfaser können derzeit schon Übertragungsraten von 400 bis 800 Gigabit pro Sekunde realisiert werden, während das Potenzial der Kupfer-Doppelader auf der letzten Meile mit Bandbreiten von rund 50 Mbit/s bei VDSL2 endgültig die Grenze des Machbaren erreicht hat. [...]

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Bullet Points

  • Digital Hub FrankfurtRheinMain sieht Ausbau der Glasfasernetze als essentiell für die regionale Wirtschaft.
  • Brückentechnologien wie LTE und VDSL2 können wachsenden Bandbreitenbedarf nur übergangsweise befriedigen.
  • Gewerbe-Immobilien auch an der urbanen Peripherie brauchen schnelle Glasfaseranschlüsse.

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DigitalHub FrankfurtRheinMain: For a well connected Future!
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31.08.2011

Die Commerzbank AG tritt als erste Großbank dem Digital Hub FrankfurtRheinMain e.V. bei Inhalte anzeigen

Der Digital Hub FrankfurtRheinMain e.V., die regionale Interessensgemeinschaft der digitalen Wirtschaft (www.digitalhub-frm.de), hat mit der Commerzbank AG, der zweitgrößten deutschen Bank, ein bedeutendes neues Mitglied gewonnen. Seit seiner Gründung im Mai 2011 versammelt der Digital Hub FrankfurtRheinMain wichtige Organisationen der digitalen Wirtschaft aus Frankfurt und dem Rhein-Main-Gebiet. [...]

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Bullet Points

  • Der Digital Hub FrankfurtRheinMain e.V. hat mit der Commerzbank AG, der zweitgrößten deutschen Bank, ein bedeutendes neues Mitglied gewonnen.
  • Die Commerzbank möchte durch ihren Beitritt Dialog und Zusammenarbeit mit Teilnehmern der digitalen Wirtschaft intensivieren, sich in diesem Markt noch klarer positionieren und die Unternehmen auf deren Expansionskurs finanziell begleiten.
  • Der Digital Hub will durch seine branchenübergreifenden Aktivitäten die Region FrankfurtRheinMain als Hochleistungsstandort der Telekommunikations- und Internet-Industrie in Europa positionieren.

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Ilona Schmitt, Mitglied der Geschäftsleitung Mittelstandsbank bei der Commerzbank AG.
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03.05.2011

Digital Hub FrankfurtRheinMain e.V. hat sich heute in Frankfurt am Main gegründet Inhalte anzeigen

Die Stadt Frankfurt, vertreten durch die Wirtschaftsförderung Frankfurt, und Partner aus Wirtschaft und Wissenschaft haben am 3. Mai 2011 den „Digital Hub FrankfurtRheinMain e.V.“ gegründet (www.digitalhub-frm.de). „Als digitaler Knotenpunkt genießt Frankfurt im digitalen Datenverkehr eine ebenso große Bedeutung wie im internationalen Luftverkehr der Flughafen Frankfurt“, führt Wirtschaftsdezernent Markus Frank anlässlich der Gründungsversammlung in Frankfurt am Main aus. „Der neu gegründete Verein wird diese einzigartigen Standortqualitäten sichtbar machen und zukunftsfähig weiterentwickeln. Unsere digitale Infrastruktur stellt für viele unserer Kernbranchen – von der Biotechnologie über Finanzen und Kreativbranche bis hin zur Industrie – eine Schlüsselkompetenz dar, die über wirtschaftlichen Erfolg maßgeblich mitentscheidet.“ Frankfurt am Main verfügt im Bereich der digitalen Infrastruktur bereits heute über außerordentliche Assets, die die Region als Wirtschaftsstandort besonders attraktiv machen. Dazu zählen u.a. die zweitgrößte Anzahl an Rechenzentren in Europa, eine überdurchschnittlich hohe Sicherheit in der Stromversorgung oder der DE-CIX – der größte internationale Internet-Knotenpunkt der Welt, der heute schon zu Spitzenzeiten einen Datendurchsatz von mehr als 1,5 Terabit/s bewältigt. Der neu gegründete Verein hat es sich zum Ziel gemacht, die Bedeutung der Metropolregion FrankfurtRheinMain als digitaler Knoten aufzuzeigen und konkrete Maßnahmen zu entwickeln, um die Zukunftsfähigkeit dieses Standorts im nationalen und internationalen Wettbewerb zu sichern. [...]

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Bullet Points

  • Die Stadt Frankfurt und Partner aus Wirtschaft und Wissenschaft haben am 3. Mai 2011 den „Digital Hub FrankfurtRheinMain e.V.“ gegründet.
  • Der neu gegründete Verein hat das Ziel, die Bedeutung der Metropolregion FrankfurtRheinMain als digitaler Knoten aufzuzeigen.
  • Außerdem sollen konkrete Maßnahmen entwickelt werden, um die Zukunftsfähigkeit dieses Standorts im nationalen und internationalen Wettbewerb zu sichern.

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Peter Kania, Peter Knapp, Wirtschaftsdezernent Markus Frank, Frank Orlowski: „Als Knotenpunkt genießt Frankfurt im digitalen Datenverkehr eine ebenso große Bedeutung wie im internationalen Luftverkehr der Flughafen Frankfurt.“
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03.05.2011

Kurzbiografie: Peter Knapp, Vorstandsvorsitzender Digital Hub FRM e.V. Inhalte anzeigen

Peter Knapp ist Vorstandsvorsitzender des im Mai 2011 gegründeten Digital Hub FrankfurtRheinMain e.V. Er engagiert sich schon seit langem für die Positionierung von Frankfurt am Main als Hochleistungsstandort für Anbieter und Nutzer digitaler Infrastrukturen und Dienstleistungen in Europa und ist Mit-Initiator des Vereins. Der Diplomkaufmann ist seit September 2002 Geschäftsführer der Interxion Deutschland GmbH, einem führenden europäischen Anbieter von Carrier-neutralen Rechenzentrumsdienstleistungen für Colocation. In dieser Zeit hat er mit seinem Engagement und seiner hervorragenden Vernetzung zu politischen und wirtschaftlichen Entscheidungsträgern maßgeblich zur positiven Unternehmensentwicklung und Expansion der deutschen Standorte von Interxion beigetragen. [...]

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Peter Knapp, Vorstandsvorsitzender Digital Hub FRM e.V.
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03.05.2011

Kurzbiografie: Peter Kania, stellvertretender Vorstandsvorsitzender des Digital Hub FrankfurtRheinMain e.V. Inhalte anzeigen

Peter Kania ist seit der Gründung des Digital Hub FrankfurtRheinMain e.V. im Mai 2011 dessen Stellvertretender Vorstandsvorsitzender. Peter Kania ist seit 1977 bei der Wirtschaftsförderung der Stadt Frankfurt in verschiedenen Positionen tätig, zuletzt als Amtsleiter. 1987 übernahm er dann Führungsaufgaben in der neu geschaffenen Wirtschaftsförderung Frankfurt GmbH. Seit 2008 ist er Geschäftsführer dieser städtischen Gesellschaft. [...]

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Peter Kania, stellvertretender Vorstandsvorsitzender des Digital Hub FrankfurtRheinMain e.V.
Hintergrund

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03.05.2011

Kurzbiografie: Frank P. Orlowski, Vorstandsmitglied Digital Hub FRM e.V. Inhalte anzeigen

Frank P. Orlowski ist seit der Gründung des Digital Hub FrankfurtRheinMain e.V. im Mai 2011 Mitglied in dessen dreiköpfigem Vorstand. Der Verein ist eine regionale Interessensgemeinschaft der digitalen Wirtschaft. Orlowski ist seit Oktober 2011 als Vice President Business Consulting bei der ancotel GmbH in Frankfurt tätig, die den größten Telekommunikations- und Datennetzknoten in Europa betreibt. Davor war Orlowski fünf Jahre lang Director Business Development & Marketing bei der Frankfurter DE-CIX Management GmbH, dem Betreiber des größten internationalen Internet-Knotenpunkts der Welt. Frank P. Orlowski ist zudem Mitglied des Internet Exchange Advisory Board für den New Yorker Rechenzentrums-Betreiber Telx sowie Mitbegründer des wichtigsten Business Networking Events für Carrier in Europa (cnx) sowie des European Peering Forums (EPF). Vor seiner Tätigkeit für DE-CIX arbeitete er zuletzt als Senior Manager IP Peering für die Deutsche Telekom in New York und Bonn. Seit Öffnung des Telekommunikationsmarkts in Deutschland war er bei verschiedenen Netzbetreibern als Key Account Manager und Director Market Development beschäftigt. [...]

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Frank P. Orlowski, Vorstandsmitglied des Digital Hub FrankfurtRheinMain e.V.

Unternehmensinformation

Kurzportrait

Der Digital Hub FrankfurtRheinMain e.V. ist eine regionale Interessensgemeinschaft der digitalen Wirtschaft: von Infrastrukturanbietern und -dienstleistern über deren Anwender bis hin zur Wissenschaft. Die Initiative agiert branchenübergreifend und fördert die interdisziplinäre Vernetzung. Der Digital Hub FrankfurtRheinMain bietet Services und Expertise, um die Marktteilnehmer der digitalen Wirtschaft zu unterstützen, ihre Marktsituation zu optimieren und ihr Geschäft zu fördern – die Devise: „Aus der Wirtschaft für die Wirtschaft!“ Der Digital Hub FrankfurtRheinMain positioniert Frankfurt als Hochleistungsstandort für Anbieter und Nutzer der Telekommunikations- und Internet-Industrie in Europa. Mitglieder des Vereins sind inzwischen: ancotel GmbH, Commerzbank AG, DE-CIX Management GmbH, FIZ Frankfurter Innovationszentrum Biotechnologie GmbH, Frankfurter Volksbank eG, Goethe-Universität, Infraserv GmbH & Co. Höchst KG, INM – Institut für Neue Medien, Interxion Deutschland GmbH, NRM Netzdienste Rhein-Main GmbH und Wirtschaftsförderung Frankfurt GmbH. Den Vorstand des Vereins bilden Peter Knapp von Interxion, Peter Kania von der Wirtschaftsförderung Frankfurt sowie Frank Orlowski von ancotel.

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Digital Hub Logo
Peter Knapp, Vorstandsvorsitzender des Digital Hub FrankfurtRheinMain e.V.

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Venera Souleimanova
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