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10.01.2012

ACTech investiert in Fräs-Dreh-Technologie und steigert Quantität und Qualität des Rapid Prototyping Inhalte anzeigen

Die ACTech GmbH, ein führender Entwickler und Hersteller von Gussteilprototypen mit Hauptsitz in Freiberg/Sachsen (www.actech.de), hat seinen Maschinenpark erweitert. Mit der Investition in zwei weitere modernste 5-Achs-Bearbeitungszentren reagiert der Rapid Prototyping-Spezialist auf ein kontinuierlich wachsendes Auftragsvolumen und eine immer größere Nachfrage nach sofort einbaufähigen Komponenten in Serienqualität. Ab sofort kann die ACTech für die mechanische Bearbeitung von Prototypenkomponenten, zusätzlich zu den schon vorhandenen 13 CNC-Bearbeitungszentren, auch auf die Leistung und Präzision einer 5-Achs-FD-Maschine von DMG (DMU 160 FD) und einer 5-Achs-Fräsmaschine von Hermle (C42) zurückgreifen. „Allein im Bereich der Automobilentwicklung haben wir 2011 einen Auftragszuwachs von 20 Prozent verzeichnet“, erläutert Uwe Legler, Prokurist und Leiter der Abteilung Mechanische Bearbeitung bei der ACTech, „da war die Investition ein logischer Schritt im Interesse unserer Kunden.“ Auch Prototypen für den Maschinen- und Anlagenbau und für die Energietechnik fertigt die ACTech auf ihren neuen CNC-Maschinen. [...]

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Bullet Points

  • Die ACTech GmbH, ein führender Entwickler und Hersteller von Gussteilprototypen, hat seinen Maschinenpark erweitert.
  • Mit der Investition in zwei weitere modernste 5-Achs-Bearbeitungszentren reagiert der Rapid Prototyping-Spezialist auf ein kontinuierlich wachsendes Auftragsvolumen.
  • „Allein im Bereich der Automobilentwicklung haben wir 2011 einen Auftragszuwachs von 20 Prozent verzeichnet“, erläutert Uwe Legler, Prokurist und Leiter der Abteilung Mechanische Bearbeitung bei der ACTech.
  • Der Rapid Prototyping-Spezialist hat seine Kapazitätssteigerung mit einer Verbreiterung des Angebots verbunden: die ACTech kann jetzt auch Großteile fertigen.

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Werkzeuge für die CNC-Bearbeitung von Gussteil-Prototypen.
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05.10.2010

ACTech nimmt neue Fertigungshalle für die Mechanische Bearbeitung in Betrieb Inhalte anzeigen

Die ACTech GmbH, ein führender Entwickler und Hersteller von Gussteilprototypen mit Hauptsitz in Freiberg/Sachsen (www.actech.de), hat eine neue 1.350 Quadratmeter große Fertigungshalle für die Mechanische Bearbeitung in Betrieb genommen und damit ihre Gesamtfläche auf 8.000 Quadratmeter erhöht. Die Leitung der Abteilung Mechanische Bearbeitung übernimmt der Prokurist Uwe Legler. Zu dem auch personell stark erweiterten Produktionsbereich gehören außerdem zwölf Projektleiter, die in intensivem Kundenkontakt stehen, 50 CNC-Fachkräfte und zehn Auszubildende, die bei der ACTech eine Lehre zum Zerspannungsmechaniker absolvieren. Auf knapp 1.000 Quadratmeter der neuen Produktionsfläche hat die ACTech ihre CNC-Maschinen für die Prototypenfertigung aufgestellt – darunter ein Fünf-Achs-Fräsbearbeitungszentrum Hermle C 40. Noch für Dezember 2010 planen die Freiberger Rapid Prototyping-Spezialisten mit der Installation des Dreh-Fräszentrums CTX 2000 eine weitere Investition in diesem Bereich. [...]

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Bullet Points

  • ACTech nimmt eine neue 1.350 Quadratmeter große Fertigungshalle für die Mechanische Bearbeitung in Betrieb.
  • Auch die neue Halle ist mit einem innovativen Geothermie-Klimatisierungssystem ausgestattet.
  • Die Leitung der Abteilung Mechanische Bearbeitung übernimmt Prokurist Uwe Legler.
  • Bis Ende des Jahres ist mit der Installation des Dreh-Fräszentrums CTX 2000 eine weitere Investition in diesem Bereich geplant.

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Auf knapp 1.000 Quadratmeter der neuen Produktionsfläche hat die ACTech ihre CNC-Maschinen für die Prototypenfertigung aufgestellt.
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30.06.2010

Sachsenmetall zeichnet ACTech für herausragendes Engagement bei der Berufsorientierung aus Inhalte anzeigen

Die ACTech GmbH, ein führender Entwickler und Hersteller von Gussteilprototypen mit Hauptsitz in Freiberg/Sachsen (www.actech.de), ist für ihr herausragendes Engagement bei der Berufsausbildung ausgezeichnet worden. Sachsenmetall, der Unternehmensverband der Metall- und Elektroindustrie in Sachsen, honoriert vor allem die überdurchschnittliche Ausbildungsquote von 9,2 Prozent im Jahrgang 2009/2010. Damit belegt ACTech den zweiten Platz in der Rangliste aller Sachsenmetall-Mitgliedsunternehmen. Sowohl zu Schulen als auch zu Universitäten und Arbeitskreisen unterhält ACTech langjährige erfolgreiche Partnerschaften: Seit 1998 bildet das Freiberger Unternehmen nicht nur Facharbeiter für den Eigenbedarf aus, sondern steht auch als Praxispartner für Studenten an den Berufsakademien in  Bautzen, Glauchau und Riesa zur Verfügung. Die Firmenkontaktbörsen der TU Bergakademie Freiberg, der TU Chemnitz und der Westsächsischen Hochschule Zwickau nutzt ACTech regelmäßig für die aktive Suche nach Berufseinsteigern. Auch für Schüler der höheren Klassenstufen engagiert sich ACTech besonders: Eine Kooperation mit der Mittelschule Halsbrücke ermöglicht den Schülern, die Fertigungsbereiche bei ACTech zu besichtigen, an  speziellen Unterrichtseinheiten teilzunehmen oder ein Berufspraktikum bei ACTech zu absolvieren. Zudem nimmt ACTech regelmäßig an Veranstaltungen zur Berufsberatung der IHK oder der Saxonia Bildung gGmbH teil und ist Mitglied des Arbeitskreises „Schule – Wirtschaft – Freiberg“. [...]

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Bullet Points

  • Mit überdurchschnittlicher Ausbildungsquote von 9,2 Prozent im Jahrgang 2009/2010 belegt ACTech Rang zwei in Sachsen.
  • Sachsenmetall hat ACTech für das herausragende Engagement bei der Berufsausbildung ausgezeichnet.
  • Zu Schulen, Universitäten und Arbeitskreisen unterhält ACTech langjährige und erfolgreiche Partnerschaften.
  • Seit 1998 bildet ACTech Facharbeiter und BA-Studenten aus und bietet spezielle Unterrechtseinheiten sowie Berufspraktika für Schüler.
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01.09.2009

ACTech GmbH investiert 10 Mio. Euro in die mechanische Bearbeitung von Gussteilprototypen Inhalte anzeigen

Die ACTech GmbH, ein führender Entwickler und Hersteller von Gussteilprototypen mit Hauptsitz in Freiberg/Sachsen (www.actech.de), investiert 10 Millionen Euro in seinen Bereich Mechanische Bearbeitung. Der Rapid Prototyping-Spezialist nutzt ab sofort ein neues Fünf-Achs-Bearbeitungszentrum Hermle C 40 inklusive Genauigkeitspaket. Schon Anfang 2010 soll dann eine neu errichtete, 1.200 Quadratmeter große Fertigungshalle mit optimalen klimatischen Bedingungen eingeweiht werden. Durch die zusätzliche Produktionsfläche und die Hermle C 40 erhöht die ACTech ihre Kapazitäten, um auch in Zukunft innerhalb kürzester Zeit aus Gussrohteilen einbaufertige Prototypen für die herstellen zu können. Mit dem neuen Fünf-Achs-Bearbeitungszentrum werden die Freiberger den extrem hohen Anforderungen ihrer Kunden an die Genauigkeit der fertigen Gussteile gerecht. „Unsere Kunden erwarten Positioniergenauigkeiten im Raum unterhalb von 0,02. Das Abnahmeergebnis der neuen C 40 lag unterhalb 0,01“, erklärt Uwe Legler, der den Bereich Mechanische Bearbeitung bei der ACTech GmbH leitet. „Damit ergänzt die Hermle C 40  unsere bereits vorhandene CNC-Technik für die Präzisionsfertigung ideal.“ Das Unternehmen verfügt jetzt über elf Fünf-Achs- und ein Drei-Achs-Fräsbearbeitungszentrum – neben weiterer CNC-Drehtechnik. Für 2010 sind bei der ACTech nicht nur weitere Anschaffungen im Bereich der mechanischen Bearbeitung von Gussteilprototypen zur Erweiterung der technologischen Grenzen geplant, sondern auch die Einstellung zusätzlicher CNC-Spezialisten. [...]

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Bullet Points

  • ACTech investiert 10 Millionen Euro in seinen Bereich Mechanische Bearbeitung.
  • Der Rapid Prototyping-Spezialist nutzt ab sofort ein neues Fünf-Achs-Bearbeitungszentrum.
  • Anfang 2010 soll dann eine neue, 1.200 Quadratmeter große Fertigungshalle mit optimalen klimatischen Bedingungen eingeweiht werden.
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02.04.2009

ACTech erzielt Rekordumsatz von 33,5 Mio. Euro Inhalte anzeigen

Die ACTech GmbH, ein führender Entwickler und Produzent von Gussteilprototypen mit Hauptsitz in Freiberg/Sachsen (www.actech.de), hat im Geschäftsjahr 2008 fast 100 Neukunden gewonnen und damit einen Rekordumsatz von 33,5 Mio. Euro realisiert. Gegenüber dem Vorjahr steigerte sich der Rapid Prototyping-Spezialist damit um 26 Prozent, im Zweijahresvergleich sogar um 36 Prozent. Auch die Mitarbeiterzahl hat sich im Jahr 2008 von 282 auf 337 erhöht. Nach Branchen aufgeschlüsselt verzeichnete die ACTech GmbH das größte Umsatzwachstum bei Automobilherstellern und -zulieferern sowie in der allgemeinen Industrie: in beiden Bereichen stieg der ACTech Umsatz gegenüber 2007 um jeweils 39 Prozent. „Inzwischen haben auch die Non-Automotive-Branchen die enormen Zeit- und Kostenvorteile erkannt, die sich aus der Kombination verschiedener Rapid Protyping-Technologien gegenüber dem Einsatz herkömmlichen Verfahren ergeben“, erklärt Ray Wünsche, Geschäftsführer der ACTech GmbH. Die Nachfrage von Industrieunternehmen nach individuellen Kleinserien und Gussteilprototypen hat in den letzten Jahren kontinuierlich zugenommen. [...]

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Bullet Points

  • ACTech hat im Geschäftsjahr 2008 fast 100 Neukunden gewonnen und damit einen Rekordumsatz von 33,5 Mio. Euro realisiert.
  • Gegenüber dem Vorjahr steigerte sich der Rapid Prototyping-Spezialist damit um 26 Prozent.
  • Auch die Mitarbeiterzahl hat sich im Jahr 2008 von 282 auf 337 erhöht.
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10.12.2008

ACTech entwickelt TRIP-Stahl mit hoher Crash-Reserve für die Automobilindustrie Inhalte anzeigen

Die ACTech GmbH, ein führender Entwickler und Hersteller von Gussteilprototypen mit Hauptsitz in Freiberg/Sachsen (www.actech.de), hat gemeinsam mit dem Institut für Eisen- und Stahltechnologie der TU Bergakademie Freiberg einen neuen rostfreien TRIP-Stahl für die Automobilindustrie entwickelt und patentiert. TRIP-Stähle (Transformation Induced Plasticity) zeichnen sich gegenüber herkömmlichen Stählen durch extreme Stabilität und hohe Dehnungsfähigkeit aus. Der ACTech gelang es, diese Materialeigenschaften weiter zu verbessern: Gussteile aus dem neuen Spezialstahl können noch höhere Kräfte aufnehmen, ohne dabei zu brechen. Die Crash-Reserve der Bauteile ist um ein Vielfaches größer als bisher üblich. In der Automobilindustrie eignet sich der TRIP-Stahl der ACTech damit ideal für Strukturteile, die zugleich sehr sicher und leicht sein sollen. Auch für A-, B- oder C-Säulen von Pkws und zahlreiche andere Anwendungen im Fahrzeugbau ist der neue TRIP-Stahl ein optimaler Werkstoff. Die Leichtbauweise, die der ACTech TRIP-Stahl ermöglicht, spart zudem Kosten für Energie und Material. Durch spezielle Anpassung der Gießvorrichtungen fertigen die Freiberger Spezialisten mit dem neuen TRIP-Stahl problemlos Prototypen und Kleinserien und erreichen dabei durch die Kombination verschiedener Rapid Prototyping-Verfahren eine hohe Zeitersparnis. [...]

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Bullet Points

  • ACTech hat gemeinsam mit der TU Bergakademie Freiberg einen neuen rostfreien TRIP-Stahl für die Automobilindustrie entwickelt.
  • TRIP-Stähle zeichnen sich gegenüber herkömmlichen Stählen durch extreme Stabilität und hohe Dehnungsfähigkeit aus.
  • Gussteile aus dem neuen Spezialstahl können noch höhere Kräfte aufnehmen, ohne dabei zu brechen.
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03.11.2008

Ray Wünsche wird zweiter Geschäftsführer der ACTech GmbH Inhalte anzeigen

Der Diplom-Ingenieur Ray Wünsche (45) ist jetzt zweiter Geschäftsführer der ACTech GmbH. ACTech ist ein führender Entwickler und Hersteller von Gussteilprototypen mit Hauptsitz in Freiberg/Sachsen und einer Niederlassung in Ann Arbor, USA. Ray Wünsche ist bereits seit 1999 für den Vertrieb der ACTech verantwortlich und wird nun als zweiter Geschäftsführer gemeinsam mit Dr. Florian Wendt, dem Gründer der ACTech, das Unternehmen leiten. Der Grund für die neu geschaffene Position des zweiten Geschäftsführers ist das rasante Wachstum bei den Rapid-Prototyping-Spezialisten aus Freiberg: die ACTech GmbH plant ihren derzeitigen Umsatz von 25 Mio. Euro innerhalb der nächsten vier bis sechs Jahre zu verdoppeln. Zusammen werden Ray Wünsche und Florian Wendt dafür sorgen, dass die ACTech auch bei einer deutlich vergrößerten Zahl von Aufträgen jederzeit handlungsfähig bleibt. Das Führungsteam beabsichtigt zudem, durch ein Vier-Augen-Prinzip die Qualität aller Management-Entscheidungen noch weiter zu erhöhen. Angesichts ihres steilen Wachstums hat die ACTech nicht nur einen zweiten Geschäftsführer bestimmt, sondern auch zwei neue Prokuristen: Norbert Demarczyk, der Leiter Fertigung, und Cornelia Bahr, die Kaufmännische Leiterin, haben in Zukunft bei der ACTech GmbH Prokura. [...]

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Bullet Points

  • Ray Wünsche (45) ist neben ACTech-Gründer Dr. Florian Wendt jetzt zweiter Geschäftsführer der ACTech GmbH.
  • Der Grund für die neu geschaffene Position ist das rasante Wachstum bei den Rapid-Prototyping-Spezialisten aus Freiberg.
  • ACTech plant den derzeitigen Umsatz von 25 Mio. Euro innerhalb der nächsten vier bis sechs Jahre zu verdoppeln.

Unternehmensinformation

Kurzportrait

Die ACTech GmbH mit Sitz in Freiberg/Sachsen wurde 1995 als erster unabhängiger Rapid Prototyping-Spezialist für Gussteile gegründet und ist heute einer der weltweit führenden Entwickler und Produzenten von Gussteilprototypen und Kleinserien. Ausgangspunkt der Unternehmensgründung war ein Spezial-Verfahren zur schnellen Herstellung von Sandguss-Formen, das Laser-Sintern von Croning®-Formstoff (Direct Croning®). Die Kernkompetenz der ACTech liegt nach wie vor in der sehr schnellen Fertigung hochkomplexer und serienvergleichbarer Gussteilprototypen in geringer Stückzahl – von Industriepumpen über Turbolader und V-10-Rennmotoren bis hin zu Komponenten für Flugzeugturbinen oder Raketen. Den Kunden steht dabei das Know How aus über 12.000 bisher realisierten Einzelanfragen mit mehr als 100.000 Gussteilen, zur Verfügung. Jeden Monat werden in Freiberg mehr als 1.000 neue Gussteile produziert, sei es als Prototyp oder als Kleinserie. Gegenüber normalen Gussverfahren, die sehr langwierig und teuer sind, erzielt die ACTech durch die Kombination hoch spezialisierter Rapid Prototyping-Technologien für ihre Kunden Zeit- und Kostenersparnisse von bis zu 80 Prozent.

Zum Kundenkreis der ACTech zählen inzwischen mehr als 850 Unternehmen, darunter direkt oder indirekt fast alle Automobilhersteller und -entwickler weltweit, aber auch renommierte Firmen aus der Luft- und Raumfahrtindustrie sowie dem Maschinen- und Anlagenbau. Aufgrund der internationalen Kundenstruktur und der engen Bindungen an die Automobilbranche verfügt die ACTech neben dem Freiberger Hauptsitz seit 2003 auch über eine Niederlassung in den USA – die ACTech North America Inc. ist das Tochterunternehmen in Ann Arbor bei Detroit. Im Geschäftsjahr 2008 erreichte die ACTech mit ihren 330 Mitarbeitern, fast 40 Prozent davon Ingenieure, einen Umsatz von 33,5 Mio. Euro. Hauptgesellschafter der ACTech GmbH ist nach einem Management-Buy-out im Jahre 2007 die Halder-Beteilungsgruppe mit Sitz in Frankfurt am Main. Gründer und Geschäftsführer der ACTech ist Dr. Ing. Florian Wendt.

Bildmaterial
Unternehmenskontakt
  • Sandra Wolf
  • ACTech GmbH
  • Halsbrücker Str. 51
  • 09599 Freiberg
  • Telefon: 03731/169-552
  • E-Mail: swo@actech.de

Agenturkontakt

Sebastian Ziegler
Möller Horcher Public Relations
Ludwigstr. 74
63067 Offenbach
Telefon: 069/809096-54
Fax: 069/809096-59

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