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In Krisen richtig kommunizieren

Kleine und große Krisen können jedes Unternehmen treffen: ob in Gestalt von Verleumdungen oder durch den Marktbegleiter oder durch einzelne verärgerte Kunden, die sich vielleicht die Social Media als Plattform für überzogene Kritik wählen. Ob der Anlass Sicherheitslücken, Umsatzeinbrüche oder Betriebsunfälle sind – es ist wichtig, schon im Vorfeld zu definieren, welcher Sachverhalt tatsächlich eine Krise darstellt und wie darauf zu reagieren ist. Wir erstellen für unsere Klienten darum Handlungsdefinitionen, die auf die möglichen Krisen-Szenarien abgestimmt sind.

Zwar kann auch eine solche professionelle Vorbereitung den Krisenfall nicht ausschließen, sie versetzt den Klienten aber in die Lage, in seiner Kommunikation schnell und überzeugend auf eine Krise zu reagieren.


Gut trainierte und überzeugende Sprecher sind nicht nur während einer Krise unverzichtbar. Wir bieten unseren Klienten deshalb laufend Media-Trainings an.

Für Krisen-PR ist unser analytisches Erfolgshonorarmodell besonders geeignet. Denn Krisen-PR bedeutet nicht, Berichterstattung prinzipiell zu verhindern, sondern Resonanz für die eigene Perspektive auf die Vorgänge zu finden und Diskussionen zu versachlichen. Beim analytischen Erfolgshonorar zahlen unsere Kunden darum nicht für unfaire Artikel, sondern nur für Berichterstattung, die auch die Unternehmenssicht widerspiegelt.

 

In Krisenzeiten kommt es nicht darauf an, Berichterstattung generell zu verhindern. Entscheidend ist vielmehr, die Kommunikationsziele des Unternehmens in den Medien so gut wie möglich zu vermitteln und einer unfairen und unsachgemäßen Berichterstattung entgegenzuwirken. Zu schweigen ist in einer Krisensituation oft fatal.

Marco Pfohl, Agenturleiter Offenbach von Möller Horcher, Telefon: 069-80909656 oder per E-Mail: marco.pfohl@moeller-horcher.de

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