Beruflicher Wiedereinstieg nach doppeltem Babyglück – neue Wege mit Möller Horcher

Dreh- und Angelpunkt der letzten drei Jahre waren meine beiden Söhne. Ich unterbrach die Universitätskarriere für die Familie – doch „nur“ Windelwechseln und Baby bzw. Kleinkind? Das war mir zu wenig. Schon nach kurzer Zeit fiel mir zu Hause die Decke auf den Kopf. Daher habe ich verschiedene kleinere Projekte in Angriff genommen, wie etwa die Neuvertonung von medizinischen Fachvideos und verschiedene Texter-Aufgaben, die den Weg zu meiner Traumkarriere ebnen sollten. Denn ich wollte mein berufliches Dasein nicht an der Universität fristen – mein Ziel war die große weite Welt des Journalismus: Ich wollte schreiben und andere mit hochwertigen Texten begeistern.

Mein Weg zu Möller Horcher
Als Familienmanagerin nutzte ich die Schlafens- und Spielzeiten der Kinder vorzugsweise zum Redigieren von klinischen Studien – und hatte die Tür zum Journalismus damit einen Spalt weit aufgeschoben. Diesen Spalt galt es auch offenzuhalten, denn ich wollte nicht mehr zurück an die Universität. Stattdessen suchte ich gezielt nach offenen Stellen in Redaktionen – und wurde schnell bei Möller Horcher in Freiberg fündig. Die Ausschreibung war so peppig und originell, ich musste mich einfach auf den Job bewerben. Mit ihrer Originalität und Liebenswürdigkeit haben mich auch meine zukünftigen Kollegen begeistert, die mich mit offenen Armen empfangen haben. Jetzt ging alles ganz schnell: Von der Bewerbung bis zum ersten Arbeitstag waren es nur noch wenige Wochen. Und urplötzlich sah ich mich mit dem komplexen und bewegenden Arbeitsalltag konfrontiert. Es war klar, dass ich bald wieder arbeiten würde, doch bisher war das nur ein Gedanke. Vom ersten Tag an hieß es, die Kinder und den Job unter einen Hut zu bringen, denn die Ganztagsbetreuung musste ich erst noch organisieren. Das Team von Möller Horcher nahm Rücksicht auf meine persönliche Situation – ein Umstand, der heutzutage nicht selbstverständlich ist und den ich darum umso mehr zu schätzen weiß. Trotzdem war die Anfangszeit für mich nicht einfach. Natürlich wollte ich im Job überzeugen, aber auch meine Kinder nicht vernachlässigen. Ab dem zweiten Monat wurde dann alles entspannter, denn ich konnte meine Jungs ganz beruhigt in die Ganztagsbetreuung geben. Von da an war ich offener für meine neue Tätigkeit in einem herausfordernden Themenumfeld.

Der erste Blogbeitrag
Ich wusste nicht wirklich, was mich an meinen ersten Tagen erwarten würde, aber mit der Erstellung eines Blogbeitrags habe ich nicht gerechnet. Doch genau diese Aufgabe stand auf dem von meiner Kollegin Jenny akkurat ausgearbeiteten To-Do-Fahrplan. Und ich war wahnsinnig stolz, als dieser Beitrag online ging. Ich wurde aber nicht einfach ins kalte Wasser geworfen. Im Gegenteil: Es gibt für Neulinge einen detaillierten Einarbeitungsplan, und ich kann mich jederzeit mit meinen Fragen an meinen persönlichen Mentor wenden, unseren Creative Director Thomas höchstpersönlich. Nach wie vor stehen verschiedene Workshops, etwa zum Erstellen von Tweets, E-Books und Whitepaper, auf meinem Aufgabenplan. Aber ich bekomme eben auch schon richtige Projekte zugeteilt, neben Anwenderberichten und Website-News schreibe ich Newsletter-Texte und Blogbeiträge. Doch nicht nur meine Aufgaben bereiten mir Freude, sondern auch das herzliche Team von Möller Horcher, und die angenehmen Arbeitsbedingungen in den Freiberger Räumen der Kommunikationsagentur geben mir ein heimisches Gefühl. Die Arbeitsatmosphäre ist einfach toll: Wir essen gemeinsam zu Mittag, und ich war vom ersten Tag an nicht nur herzlich willkommen, sondern sofort integriert.

Alltag kehrt ein
Inzwischen sind gute zwei Monate vergangen und ja, so etwas wie Alltag ist eingekehrt. Ich genieße täglich zwei Tassen exzellenten italienischen Kaffee und habe einen To-Do-Plan mit kleinen Post-its auf meinem Schreibtisch liegen. Nach Feierabend bzw. an zwei kurzen Tagen in der KiTa erwarten mich meine Jungs freudestrahlend und wissen, dass Mama jetzt eben auch arbeitet. Aber das Wichtigste ist, dass ich mich wohl fühle. Ich gehe gern ins Büro, setze mich an meinen Schreibtisch und tue das, was ich schon immer wollte – ich verfasse und überarbeite Texte mit einem hohen Qualitätsanspruch.

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