Drei Fragen an unsere Tanja, Herz und Seele der Agentur

TRTanja kam als Assistenz der Geschäftsführung vor zwei Jahren zu Möller Horcher und hat sich in kurzer Zeit zur festen Säule unserer Agentur entwickelt. Sie hat für jeden ein offenes Ohr und stets im Blick, wie sich die Agentur und jeder Einzelne weiterentwickeln kann. Die Menschen stehen bei ihr an oberster Stelle – und das aus Leidenschaft.

Du bist für den Bereich Personal oder neudeutsch Human Resources zuständig. Was macht deiner Meinung nach Möller Horcher als Arbeitgeber aus?
Es menschelt. Es menschelt wirklich sehr bei Möller Horcher. Hier steht der Einzelne wirklich im Fokus. Das sagt sich zwar so einfach und wahrscheinlich behauptet das jedes Unternehmen von sich, aber hier stimmt es tatsächlich. Natürlich wollen auch wir Profit machen. Aber das steht im Alltag nicht über allem. Wir arbeiten im Team und wir streben alle gemeinsam danach, die Agentur voranzubringen. Hier lernen die „alten Hasen“ von den „jungen Küken“ und andersherum. Eigenverantwortliches Arbeiten ist eines unserer aktuellen Projekte und Ziele – das muss ein Unternehmen auch erst einmal zulassen können und wollen. Wir planen langfristig und zukunftsorientiert. Wieder so starke Worte, die häufig wenig Substanz haben – bei Möller Horcher jedoch mit Leben gefüllt sind.  Das bedeutet zum Beispiel, dass wir mobiles Arbeiten fördern und flexible Home-Office-Lösungen anbieten. Eine weitere Besonderheit: Es herrscht keine „Hire and Fire“-Mentalität. Unsere Arbeitsverträge werden nicht befristet, sondern enden mit dem Eintritt ins Rentenalter.

Wie war es bei dir selbst? Was hast du vor Möller Horcher gemacht? Und warum hast du dich vor einigen Jahren hier beworben?
Ich bin ein halber Quereinsteiger und komme aus einer komplett anderen Richtung. Mein Traum war es schon immer in der Hotellerie zu arbeiten. Deshalb habe ich Hotelfachfrau gelernt und dann in verschiedenen Hotels in Deutschland und in London einen klassischen Karriere-Weg bestritten: Von Service, Bankettverkauf, also alles rund um Veranstaltungen im Hotel, Food- and Beverage-Manager, das heißt Koordination und Einkauf für alle Abteilungen, bis hin zur stellvertretenden Hoteldirektorin. Da ich nicht nur bei einem Haus bleiben wollte, zog es mich dann in die Zentrale einer Hotelkette. Als Assistenz des Sales and Marketing Directors kam ich dabei erstmals mit der Kommunikationsbranche in Berührung. Ich durfte ein kleines Team führen, das für den Veranstaltungsverkauf der Kette zuständig war. Weiterhin kümmerte ich mich um die Unterstützung der Area Director of Sales und verantwortete somit die Administration und Schulung des hotelübergreifenden Customer Relationship Managements (CRM) und den Vertrieb der Hotelkette.

Weshalb dann der Wechsel, fragst du dich sicher?
Das Unternehmen wurde verkauft. Geld wurde mehr und mehr zum beherrschenden Thema, sodass mein Traumbild Hotellerie allmählich zu bröckeln begann. Der Mensch spielte keine Rolle mehr und für mich hieß das: Ich musste mich nach einem neuen Tätigkeitsfeld umsehen. Die Stellenanzeige von Möller Horcher hat mich sofort angezogen: Agil, dynamisch, mitarbeiterorientiert und mit individuellen Entwicklungsmöglichkeiten – alles Punkte, die genau das versprachen, was ich suchte. Das Bewerbungsgespräch war dann etwas ungewöhnlich, weil ich inklusive Webcam-Schaltung zur Agenturleiterin nach Freiberg vor vier(!) Personen saß. Doch die Atmosphäre war von Anfang an eine sehr angenehme – das Gespräch selbst anstrengend, aber gut. Zuhause angekommen, sagte mein Mann direkt: „Ich hab dich noch nie nach einem Bewerbungsgespräch so strahlen sehen. Egal, was war, du musst zusagen.“ Das hab ich dann auch gemacht.

Und in deiner Agentur-freien Zeit? Was treibst du da? Was bereitet dir Freude und entspannt dich?
Meine beiden Kaninchen. Auch wenn sie mir mit ihren 12 und 13 Jahren doch immer wieder auch Sorgen bereiten, geben sie mir wirklich viel zurück. Ich kann dabei vom Alltag abschalten, wenn ich mich mit ihnen beschäftige, sie streichle oder auch einfach nur beobachte. Ansonsten entspanne ich mich einmal pro Woche beim Thai Chi – Qigong und verbringe viel Zeit in der Natur. Ich bin aber eher der Spaziergänger als der Wanderer. Neues zu entdecken und zu erkunden, bereitet mir große Freude. Deshalb liebe ich es auch, mit meinem Mann in die Ferne zu vereisen, um andere Länder, Kulturen und eben wieder Menschen kennenzulernen. Menschen sind einfach meine Leidenschaft. Sei es deren Verhalten, Mimik, Reaktionen oder Interaktion miteinander. Ich interessiere mich einfach für den Menschen an sich. Deshalb investiere ich auch Zeit in mein Fernstudium zum Personal- & Business-Coach. Ich lebe und liebe meinen Job als Personalerin.

Autor: Marco Pfohl

Agenturleiter Offenbach der Möller Horcher PR GmbH

2 Kommentare

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