Cebit – schafft die Grande Dame den Wechsel?

Gabriele Horcher, 25.06.2018

Gabriele Horcher Vortrag auf der Cebit 2018

Cebit Expert Stage: 120 Teilnehmer beim Impuls-Vortrag „Künstliche Intelligenz in Sales und Marketing

1992 war ich das erste Mal auf der Cebit. Die Messe war damals schon riesig und hatte doch nicht genug Raum. In der Halle 1, der mit 70.300 Quadratmetern damals größten Messehalle der Welt, gab es zwei- manchmal sogar dreistöckige Messestände, die bis dicht unter die Decke reichten. Wenn der Andrang in der Halle besonders groß war, bekam man oben kaum noch genug Sauerstoff. Selbst auf dem Dach der Halle 1 waren zusätzlich Pavillons errichtet, um tagsüber Gesprächs- oder Vortragsräume zu haben und um nachts andere Annehmlichkeiten einer Messe zu genießen. Denn für eine florierende, internationale Messe waren die Messehallen eigentlich viel zu weit vom Leben der Stadt entfernt.

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Schlechter Content? Nicht mit uns! (Teil 2/2)

Möller Horcher Blogbeitrag Guter Content Teil 2Im ersten Teil dieses Beitrags haben Sie erfahren, warum gute Inhalte heutzutage so wichtig sind, um Kunden zu gewinnen und langfristig zu halten. Als Kommunikationsagentur zählt die Erstellung von Texten zu unseren Kernkompetenzen. Wir wissen, was guten Content ausmacht – und worauf die Buyer Persona unserer Kunden Wert legt. Doch was ist unser Erfolgsrezept? Folgende sechs Aspekte sind unserer Meinung nach besonders wichtig:

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Schlechter Content? Nicht mit uns! (Teil 1/2)

Kürzlich hat Adobe eine Studie veröffentlicht: Die „Adobe Consumer Content Survey 2018“, für die das Unternehmen mehr als 1.000 deutsche Konsumenten befragt hat. Und nicht erst seit den Ergebnissen dieser Studie steht fest: Jedes Markenerlebnis eines Kunden beginnt mit gutem, begeisternden Content. Unternehmen können ihre Kunden nur erreichen, wenn sie sie zum richtigen Zeitpunkt mit ansprechenden Inhalten versorgen. Übrigens: Nervig aufpoppende Werbeanzeigen sind dabei alles andere als hilfreich. Im Gegenteil! Bei den meisten Menschen sorgen sie nur für ein genervtes Aufseufzen und einem Klick auf das „X“. Die Ziele, die Konsumenten für sich zu gewinnen und die Kundenbindung zu stärken, lassen sich so jedenfalls nicht erreichen. Doch was macht guten Content aus? Und wie kann eine Kommunikationsagentur wie Möller Horcher dafür sorgen, dass Sie Ihre Kunden mit relevanten Inhalten erreichen?

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Lead Management Summit 2018: Was Bäume und Inkontinenzwindeln mit Kundenloyalität zu tun haben

Möller Horcher Blogbeitrag Lead Management Summit 2018 Sandy Wilzek und Hannah Winter-Ulrich

Quelle: Vogel Business Media © Stefan Bausewein

Als mich meine Kollegin Sandy fragte, ob ich gemeinsam mit ihr den Lead Management Summit besuchen wollte, war meine Neugierde sofort geweckt. Schließlich gibt es kaum Themen, die unsere Branche derzeit so bewegen wie Lead Management und Content Marketing. Neue Eindrücke und Impulse können also nicht schaden, dachte ich mir.

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Wie finde ich Inspiration für die Content-Erstellung?

Bild Answer the Public zum Blogbeitrag Manchmal ist es gar nicht so leicht, Ideen für die Erstellung guten Contents zu finden. Mit welchen Inhalten erreiche ich meine Kunden? Was bewegt meine Zielgruppen? Wonach sucht sie? Diese Aspekte sind nicht nur für uns als PR-Agentur relevant, sondern für alle, die Content erstellen – beispielsweise auch im Bereich Suchmaschinenoptimierung. Doch wo und wie genau kann man sich Inspirationen zu diesen Themen holen? Tools wie ubersuggest liefern zwar Keywords nach dem Schema keyword + a, keyword + b, keyword + c, doch es gibt auch noch weitere Möglichkeiten, die gezieltere und detailliertere Informationen zu gesuchten Keywords liefern, wie beispielsweise das Tool Answer The Public. Welche Funktionen beinhaltet das kostenlose Visual Keyword-Tool? Und wie kann man es auch in der PR sinnvoll einsetzen? Weiterlesen →

Von kleinen Hürden und großen Vereinfachungen – meine ersten Wochen bei Möller Horcher

Eine Mischung aus Vorfreude, Unsicherheit und Tatendrang – so lässt sich vielleicht das Bauchgefühl beschreiben, das man am Abend vor dem ersten Arbeitstag hat. Jetzt – rund zwei Monate später – sitze ich an meinem schönen dunklen Schreibtisch, das Eichhörnchen vor meinem Fenster besucht mich heute schon das zweite Mal, und neben mir steht ein Milchkaffee mit perfektem Milchschaum (nicht von mir gezaubert. Leider). Wenn ich so zurückblicke: Die letzten beiden Monate vergingen wie im Flug. Eine ganz gute Gelegenheit, um mich vorzustellen: Hallo, ich bin Patricia! Weiterlesen →

Urheberrecht in sozialen Medien – Was müssen Unternehmen beachten?

Laura Gosemann, Autorin des Möller-Horcher-Blogbeitrags "Urheberrecht in sozialen Medien – Was müssen Unternehmen beachten?"

Laura Gosemann

Die sozialen Netzwerke sind aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken. Auch in der Unternehmenskommunikation stellen sie mittlerweile einen elementaren Bestandteil dar. Doch vor allem das Urheberrecht gerät auf Social-Media-Portalen gerne in Vergessenheit. Was Unternehmen in Sachen Urheberrecht beachten müssen, wenn sie in den sozialen Medien aktiv sind, verrät unsere Gastautorin Laura Gosemann.

Immer mehr Unternehmen nutzen Social-Media-Plattformen – vornehmlich für Marketingzwecke. Aber auch um den Kundenkontakt zu stärken und die Bekanntheit des eigenen Unternehmens zu steigern, empfiehlt es sich, in sozialen Medien präsent zu sein.
Gleichzeitig gehen aber auch viele Gefahren damit einher. So ist es im Internet besonders leicht, Inhalte zu kopieren und zu verbreiten. Egal, ob Bilder, Videos oder Texte: Alles wird geteilt, und das meist ohne Berücksichtigung der Urheberrechte. Tatsächlich gilt aber auch in den sozialen Netzwerken: Ein urheberrechtlich geschütztes Werk darf ohne Einwilligung des Schöpfers beziehungsweise des Rechteinhabers nicht verbreitet werden.

Vorsicht bei der Verwendung von Bildern
Bereits das Teilen eines Links mit Vorschaubild auf Facebook und Co. kann eine Verletzung des Urheberrechts darstellen. Nämlich dann, wenn der Rechteinhaber einer Veröffentlichung zuvor nicht zugestimmt hat. Darum ist es sinnvoll, darauf zu achten, ob ein „Teilen“- oder „Gefällt mir“-Button auf der Website zu finden ist, auf die der Link geführt hat. Denn in diesen Fällen kann man in der Regel davon ausgehen, dass der Websitebetreiber eine Verbreitung wünscht. Dennoch besteht immer das Risiko, dass der Websitebetreiber die Bildrechte nicht selbst besitzt. Vor allem bei lizensierten Fotos von Bilderplattformen, wie etwa fotolia und istockphoto, erhält der Verwender meist nur eingeschränkte Nutzungsrechte, die es grundsätzlich untersagen, die Bildrechte an Dritte weiterzugeben. Dabei ist ein Gebrauch der Bilder in sozialen Netzwerken explizit ausgeschlossen. Geschäftliche Accounts bei Facebook und Co. sind in der Regel öffentlich. Das heißt: Jeder hat Zugriff auf das Profil und die dort hochgeladenen Fotos. Sind darunter urheberrechtlich geschützte Werke zu finden, besteht das Risiko einer Abmahnung.
Tipp: Bevor Unternehmen Inhalte teilen, sollten sie in Erfahrung bringen, ob sie dadurch womöglich Urheberrechte verletzen. Ansonsten besteht auch die Möglichkeit, auf die Vorschaubilder in den Posts zu verzichten oder stattdessen ein eigenes Foto hochzuladen, um sich abzusichern.

Rechtsstreitigkeiten vorbeugen
Wenn Unternehmen im Social-Media-Bereich präsent werden, sollten sie noch einige weitere Aspekte berücksichtigen – und zwar in Bezug auf Sondervereinbarungen mit dem Arbeitnehmer, den sie mit der Pflege des Social-Media-Accounts beauftragen. So sollten die Geschäftskontakte neben dem Online-Profil auch in internen Systemen hinterlegt sein, damit keine Streitigkeiten über die Frage, wem die Daten gehören, wenn der betreuende Mitarbeiter ausscheidet, aufkommen können. Zudem sollte es selbstverständlich sein, dass der entsprechende Mitarbeiter seine privaten und geschäftlichen Facebook-Konten getrennt führt. Es empfiehlt sich, eine Vereinbarung zu treffen, die dem Arbeitgeber ein ständiges Zugriffsrecht auf den geschäftlichen Account einräumt und die das Zugriffsrecht
des Mitarbeiters widersagt, falls er das Unternehmen verlässt. Um vermeidbaren Rechtsstreitigkeiten vorzubeugen, ist es darüber hinaus sinnvoll, dem zuständigen Kollegen, zum Beispiel durch obligatorische Schulungen, ein Mindestmaß an Kenntnis über das Strafrecht, das allgemeine Persönlichkeitsrecht, die Meinungsfreiheit sowie über die Urheber-, Wettbewerbs- und Markenrechte zu vermitteln.

Weitere Informationen zum Urheberrecht in sozialen Netzwerken sind unter www.urheberrecht.de/social-media/ zu finden.

Ist die Pressemitteilung tot?

Nein, das ist sie noch lange nicht – zumindest, wenn man sich neu aufstellt und Pressemitteilungen an den Bedarf der Medien anpasst, kann man nach wie vor viele Publikationen in relevanten Medien erzielen und seine Zielgruppe erreichen. Um aus der Fülle eingesendeter Inhalte hervorzustechen, sollte man sich etwas Neues ausdenken und sich nicht nur auf klassische Pressemitteilungen verlassen. Journalisten legen heute besonders großen Wert auf Meldungen mit einem hohen Neuigkeits-Faktor. Doch nicht nur das Thema einer Pressemitteilung ist relevant, sondern es kommt auch darauf an, wie man die Pressemitteilung präsentiert. Was sich hinter einem „Listicle“ verbirgt, inwiefern „Infografiken“ viele Menschen erreichen können und warum „Video-Pressemitteilungen“ bestes Infotainment bieten, erfahren Sie, wenn Sie jetzt weiterlesen. Weiterlesen →

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