Broschüre: Der Print-Fels in der digitalen Brandung

4-zusaetzliche-512px-webAls Redakteurin einer Kommunikationsagentur wird es nie langweilig. Während ich noch vor einigen Jahren dachte, dass ich auch in Zukunft Pressemitteilungen, Fach- und Anwenderberichte wie am Fließband schreiben würde, sind die Aufgaben heute vielfältiger. Zu den klassischen PR-Texten haben sich andere Textgattungen gesellt, die unsere Klienten verstärkt nachfragen: Sowohl E-Books und Whitepaper für die softwaregestützte Lead-Generierung als auch Marketing-Content wie Website- und Broschüren-Texte. Nachdem ich vor einigen Monaten darüber berichtet habe, was bei umfassenden Websiteprojekten zu beachten ist, möchte ich in diesem Blogbeitrag zeigen, wie wir für Sie auch überzeugende Broschüren verfassen. Weiterlesen →

Drei Fragen an unsere Tanja, Herz und Seele der Agentur

TRTanja kam als Assistenz der Geschäftsführung vor zwei Jahren zu Möller Horcher und hat sich in kurzer Zeit zur festen Säule unserer Agentur entwickelt. Sie hat für jeden ein offenes Ohr und stets im Blick, wie sich die Agentur und jeder Einzelne weiterentwickeln kann. Die Menschen stehen bei ihr an oberster Stelle – und das aus Leidenschaft.

Du bist für den Bereich Personal oder neudeutsch Human Resources zuständig. Was macht deiner Meinung nach Möller Horcher als Arbeitgeber aus?
Es menschelt. Es menschelt wirklich sehr bei Möller Horcher. Hier steht der Einzelne wirklich im Fokus. Das sagt sich zwar so einfach und wahrscheinlich behauptet das jedes Unternehmen von sich, aber hier stimmt es tatsächlich. Natürlich wollen auch wir Profit machen. Aber das steht im Alltag nicht über allem. Wir arbeiten im Team und wir streben alle gemeinsam danach, die Agentur voranzubringen. Hier lernen die „alten Hasen“ von den „jungen Küken“ und andersherum. Eigenverantwortliches Arbeiten ist eines unserer aktuellen Projekte und Ziele – das muss ein Unternehmen auch erst einmal zulassen können und wollen. Wir planen langfristig und zukunftsorientiert. Wieder so starke Worte, die häufig wenig Substanz haben – bei Möller Horcher jedoch mit Leben gefüllt sind.  Das bedeutet zum Beispiel, dass wir mobiles Arbeiten fördern und flexible Home-Office-Lösungen anbieten. Eine weitere Besonderheit: Es herrscht keine „Hire and Fire“-Mentalität. Unsere Arbeitsverträge werden nicht befristet, sondern enden mit dem Eintritt ins Rentenalter. Weiterlesen →

Die Pressemitteilung ist tot, lang lebe die Pressemitteilung!

3-veroeffentlichung-512px-webDie Menge von freiverfügbarem Content steigt rapide. Hat die Pressemitteilung da noch eine Chance? Klar, und unsere Redakteurin Julia weiß wie.

Die Presselandschaft hat sich in den vergangenen Jahren stark verändert. Die Redaktionen sind massiv geschrumpft, daher greifen Redakteure immer häufiger auf externe Inhalte zurück, von denen es mehr als genug gibt. Zahllose kostenfreie Presseservices versprechen, Pressemitteilungen bestmöglich zu verbreiten und für Journalisten verfügbar zu machen – sie produzieren so ein wahres Überangebot an Informationen. Laut einer aktuellen Studie betrachten zwar heute noch immer 96 Prozent der Journalisten in Deutschland die Pressemitteilung als eine ihrer wichtigsten Informationsquellen. Jedoch ist es für Unternehmen aufgrund der großen Anzahl, die auch durch Mitbewerber produziert wird, immer schwieriger, ihre eigenen Meldungen auch platziert zu bekommen. Natürlich gibt es dabei gewisse Unterschiede in den Branchen: Da beispielsweise der Bereich E-Commerce sehr schnelllebig ist, können Pressemitteilungen hier nur schwer Veröffentlichungen erreichen. In den traditionsverbundeneren Branchen wie beispielsweise der produzierenden Industrie und den entsprechenden Medien wird sie hingegen noch sehr viel mehr geschätzt. Weiterlesen →

Klischees: So sind wir eben – oder etwa nicht?

Über Klischees schmunzelt man, aber ein Fünkchen Wahrheit ist meistens doch dran. Führen Berater immer drei Telefonate gleichzeitig? Ist der Duden die Gute-Nacht-Lektüre eines Redakteurs? Wir haben eine nicht ganz ernst gemeinte Umfrage unter unseren Kollegen durchgeführt.

Broschüre_TelefonDaran erkennst du, dass du Berater bist:

  • Du hörst im Schlaf dein Telefon klingeln.
  • Du kennst den Themenplan der Zielmedien besser als der jeweilige Chefredakteur.
  • Du weißt, wo Journalisten ihren letzten Urlaub verbracht haben.
  • Du sortierst dein Bücherregal nach Prioritäten.
  • Du meldest dich auch privat mit deiner Firmenkennung am Telefon.
  • Du erkennst deine Kontakte an der Stimme. Gesehen hast du viele allerdings noch nie.
  • Du erklärst deinem Kunden, dass wir einen Text für eine Veröffentlichung kürzen müssen, während du dem Redakteur zugleich von einer Kürzung abrätst, damit der Text nicht an Wert verliert.

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Drei Fragen an unseren Consultant mit Mutterinstinkt Venera

VDAls Consultant berät Dr. Venera D´Elia ihre Klienten seit über zehn Jahren professionell und kompetent. Hier verrät sie, wie sich die Medienlandschaft seitdem verändert hat und welche Gemeinsamkeiten Klienten und Kinder haben.

Venera, du arbeitest schon rund zehn Jahre für Möller Horcher. Wenn du auf deine Anfangszeit zurückblickst: Wie haben sich die Kommunikationslandschaft und auch deine eigene Arbeit seitdem verändert?
Seitdem hat sich einiges verändert, wie etwa der Stellenwert von Print- und Onlinemedien. Als ich im November 2005 bei Möller Horcher angefangen habe, waren Veröffentlichungen in den Printmedien der A-Kategorie das Wichtigste. In der Zwischenzeit hat die Bedeutung von Onlinemedien bzw. unabhängigen Portalen enorm zugenommen. Früher waren Onlinemedien der verlängerte Arm der etablierten Printtitel, über die man Artikel lediglich angeteasert bzw. nach Erscheinen zweitverwertet hat. Den vollständigen Text gab es dann in der Printausgabe zu lesen. In Branchen wie dem E-Commerce sind Online-Veröffentlichungen heute sogar wertvoller als Print-Publikationen. Auch für das automatisierte Lead-Management, das wir seit einigen Jahren als Dienstleistung anbieten, sind Onlinemedien unverzichtbar. Weiterlesen →